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	<title>Wolff von Rechenberg &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Journalist &#124; Aus meiner Sicht</description>
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		<title>McDonalds will neue Mitarbeiter einstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[McDonald&#8217;s Deutschland will Mitarbeiter anwerben. Im laufenden Jahr will das Unternehmen rund 2000 neue Arbeitsplätze schaffen, heißt es in einer Mitteilung. Begleitet wird die Entwicklung von zusätzlichen Initiativen im Personalmanagement und einer Mitarbeiter-Kampagne. &#8220;Unser Ziel ist es, mit motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitern unseren Gästen einen optimalen Service zu bieten&#8221;, sagt Wolfgang Goebel, Personalchef von [...]]]></description>
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		<title>Die Party ist aus, aber wer zahlt die Rechnung?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat der Konjunkturparty 2008 ein unsanftes Ende bereitet. Erinnern Sie sich noch, wie die Kanzlerin uns gebetsmühlenartig ihr Mantra ins Ohr sang: der Aufschwung sei jetzt auch ganz unten angekommen. Wohl wissend, dass der größte Teil der Bevölkerung bestimmt nicht am Kontoauszug erkannt hätte, dass der Aufschwung nun auch bei ihm angekommen war. [...]]]></description>
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		<title>In der Krise sind Banken auch nur Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen wir uns den Finanzmarkt in der Krise als einen Mann mit einer Blinddarmentzündung vor. Einen ungebildeten Mann zu einer Zeit, in der Blinddärme und Blinddarmentzündungen unbekannt waren. Um die Leibschmerzen loszuwerden, greift er auf ein bewährtes altes Hausmittel zurück: das Klistier. Er verabreicht sich Einlauf um Einlauf. Dennoch bleibt das Bauchweh. Die Europäische Zentralbank [...]]]></description>
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		<title>Vorsicht vor Opel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 07:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um die Finanzspritzen für den angeschlagenen Autobauer Opel geht, müssen Politiker auf der Hut sein. Dieses Fazit lässt sich aus einer Meldung ziehen, die die Rheinische Post heute verbreitet. Demnach gibt es Rettung für maximal zwei Drittel der Belegschaft. entlassen werden sollen nämlich nicht wie öffentlich angekündigt 3500 Mitarbeitende, sondern deren 7500. Fairerweise [...]]]></description>
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		<title>Der Fall Opel [Update]</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Opel stirbt, aber keiner will es den Opelanern sagen. Keiner will 25.000 Wählerinnen und Wählern sagen, dass der Staat wohl kaum Steuergelder in Höhe von 3 Milliarden Euro in ein Unternehmen mit fragwürdiger Zukunft investieren wird. Hinzu kommt, dass Opel sicher stellen muss, dass kein deutscher Steuergroschen in den Kassen der Konzernmutter General Motors (GM) [...]]]></description>
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		<title>Phaenomene des Alltags: Der Traum vom Geld im Schlaf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rauf und runter, so geht es mit dem schnellen Geld. so belehrt uns derzeit ein weiser alter Schildkröt mit Lesebrille in der Fernsehwerbung. Günther Schild, Finanzberater &#8211; das Testimonial der Deutschen Finanzagentur. Er warnt uns vor dem bösen schnellen Geld &#8211; wie schnell es wieder weg sein kann, erleben wir derzeit im Rahmen eines Phänomens [...]]]></description>
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		<title>Zum neuen Jahr 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 22:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frohes neues Jahr. Uns allen wünsche ich 2009 Gesundheit und Gelassenheit. Vor allem Letztere brauchen wir im Moment so dringend wie das 13. Monatsgehalt. Schließlich rezitieren derzeit alle Medien den Dreiklang des Untergangs: Finanzkrise, Abgeltungssteuer, Gesundheitsfonds. Wenn dereinst Historiker kommender Generationen unser 2009 aufarbeiten, werden sie zu dem Schluss kommen: Die Lust am Untergang ist [...]]]></description>
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		<title>Nach der Finanzkrise die Gastrokrise?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 22:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt spricht von der Finanzkrise, doch WELT-Redakteur Daniel Eckert zerbricht sich den Kopf schon über die nächste Krise. Er erwartet eine Gastro-Blase nach der Kreditblase. Auch die Schuldigen hat er bereits ausgemacht: die Banker. Seine Beobachtung: Auffällig viele Banker träumen davon, eine Bar oder ein Restaurant zu eröffnen, wenn die Finanzkrise ihre Jobs zunichte [...]]]></description>
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		<title>Phaenomene des Alltags: Quantum</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 23:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, was ein Quantum ist? Nein? Dann wird es Zeit zum Lernen. Denn wir Deutsche kennen Quanten allenfalls als große Füße mit Tendenz zu Geruchsentwicklung. Bescheiden wie wir nun einmal sind rechnen wir nur mit dem Quäntchen. Das ist kein kleines Füßchen, sondern eine geringe Menge von irgendetwas. Nichts anderes verbirgt sich hinter dem [...]]]></description>
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		<title>Phaenomene des Alltags: Der Manager</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 18:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff von Rechenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt der Phänomene unseres Alltags bevölkert der Manager noch nicht so lange: Mit dem Börsengang der Telekom trat er ins Licht der Öffentlichkeit &#8211; gemeinsam mit dem Papier, mit dem seine Existenz fluchhaft und unentrinnbar verknüpft ist: der Aktie. Beides hatte vorher den muffigen Beigeschmack von Nadelstreifen, Zigarren, steifen Gehröcken und Gamaschen über den [...]]]></description>
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