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	<title>Wolff von Rechenberg</title>
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	<description>Journalist - Internet, Kultur, Zeitgeschehen</description>
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		<title>Buchtipp: J.-C. Grangé &#8211; Das Herz der Hölle</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuillton]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Grangé]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Polizist Luc Soubeyras ist in einem Fluss ertrunken, konnte aber wie durch ein Wunder wiederbelebt werden. Nun liegt er im Koma. Selbstmord, glauben Kollegen und Mediziner. Doch Lucs Freund und Kollege Mathieu Durey will das nicht glauben. Luc und Mathieu haben gemeinsam das Priesterseminar besucht, waren entflammt für die Botschaft Christi und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a rel="attachment wp-att-1929" href="http://www.wolffvonrechenberg.de/feuillton/2010-03-07/buchtipp-j-c-grange-das-herz-der-holle/attachment/herz-der-hoelle/"><img class="alignright size-full wp-image-1929" title="herz-der-hoelle" src="http://www.wolffvonrechenberg.de/wp-content/uploads/2010/03/herz-der-hoelle.jpg" alt="" width="150" height="221" align="right" /></a>Der Polizist Luc Soubeyras ist in einem Fluss ertrunken, konnte aber wie durch ein Wunder wiederbelebt werden. Nun liegt er im Koma. Selbstmord, glauben Kollegen und Mediziner. Doch Lucs Freund und Kollege Mathieu Durey will das nicht glauben. Luc und Mathieu haben gemeinsam das Priesterseminar besucht, waren entflammt für die Botschaft Christi und die katholische Kirche.</p>
<p>Gemeinsam haben sie dem Priesterseminar den Rücken gekehrt, um dem Teufel dort entgegen zu treten, wo er sein Unwesen treibt: auf der Straße. So landeten beide im Polizeidienst. Und solch ein fanatischer, asketischer Streiter für das Gute soll einen Selbstmordversuch verübt haben? Eine Todsünde in den Augen der Kirche?<span id="more-1928"></span></p>
<p>Mathieu ermittelt und entdeckt eine Reihe grauenvoller Foltermorde. Alle Fälle gleichen sich aufs Haar. Doch sonst findet Mathieu nur einen Zusammenhang. In allen Fällen waren die dafür verurteilten Mörder zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens einmal tot, wurden von den Ärzten aber wieder ins Leben zurückgeholt. Haben die Täter in der kurzen Spanne des klinischen Todes etwas erlebt, das ihnen allen befahl, sich für ihren Tod auf die bis ins Detail gleiche Art an ihren Mitmenschen zu rächen? Verfolgt Mathieu Durey den raffiniertesten Serienkiller des noch jungen 21. Jahrhunderts? Oder den Teufel selbst? Der französische Bestsellerautor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Christophe_Grangé" target="_blank">Jean-Christoph Grangé</a> (&#8220;Die purpurnen Flüsse&#8221;) beschert seinen Lesern mit <a href="http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/das_herz_der_hoelle/jean_christophe_gran/ISBN3-404-16284-6/ID16306803.html?jumpId=20021158" target="_blank">&#8220;Das Herz der Hölle&#8221;</a> einen neuen Albtraum.</p>
<p>Seit seinem düsteren Debut &#8220;Der Flug der Störche&#8221; (1994) hat er in kurzer Zeit unglaubliche fünf Thriller geschrieben. Einer abseitiger als der andere. Seine Helden erscheinen seelisch kaum intakter als die Verbrecher, die sie jagen. Mathieu ist ein gutes Beispiel. Der ehemalige Priesterlehrling wollte hinabsteigen in die Welt der Normalsterblichen. Dabei blieb er Mönch, lebte in Askese und Zölibat.</p>
<p>Als er die Selbstüberschätzung erkennt, die darin liegt, zerbricht er fast. Spät, zu spät erkennt er, was er sich vorenthalten hat. Seine erste wirkliche Liebe. Schon diese Liebe zwingt den Beinahe-Kleriker Mathieu Durey dazu, um eine wissenschaftliche Erklärung der rätselhaften Fälle zu kämpfen. Am Ende ist er der Einzige, der nicht wahrhaben will, dass die Täter ihre Befehle nicht vom Teufel selbst bekommen haben. Aus dem Herzen der Hölle.</p>
<p>Grangé ist bestimmt nicht Jedermanns Sache. Dazu ist er zu düster. Außerdem verlangt er seinen Lesern so einiges ab. Über lange Passagen folgt man ihm durch endlose Detailschilderungen, die man dennoch nicht überspringen darf. Denn am Ende geht alles sehr schnell. Dann spielen all die kleinen Details plötzlich eine wichtige Rolle. Dann fragt Grangé wie ein gestrenger Lehrmeister den Leser ab.</p>
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		<title>Opera 10.50 im Schnelltest</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Opera hat erstaunlich zügig die neue Version des Webbrowsers freigegeben. 10.50 ist vorläufig nur für Windows verfügbar. Das soll an der besseren optischen Einbettung in die verschiedenen Betriebssysteme liegen. Der Hersteller muss auch die Mac- und Linuxversionen erst entsprechend anpassen. In Sachen Geschwindigkeit soll der frühere Champion Opera endlich wieder verlorenen Boden auf Googles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.opera.com/" target="_blank">Opera</a> hat erstaunlich zügig die neue Version des Webbrowsers freigegeben. 10.50 ist vorläufig nur für Windows verfügbar. Das soll an der besseren optischen Einbettung in die verschiedenen Betriebssysteme liegen. Der Hersteller muss auch die Mac- und Linuxversionen erst entsprechend anpassen. In Sachen Geschwindigkeit soll der frühere Champion Opera endlich wieder verlorenen Boden auf Googles Chrome gut machen. Außerdem bietet auch Opera jetzt die Möglichkeit, ein Browserfenster zu öffnen, das keine Spuren von Onlineaktivitäten lokal speichert.<span id="more-1922"></span></p>
<p>Ich habe den Opera-Browser auf zwei unserer Workstations auf die Version 10.50 aktualisiert. Die bessere optische Integration in den Desktop fällt auf den ersten Blick auf. Deutlich spürbar hat der Browser an Geschwindigkeit gewonnen. Ob er tatsächlich schneller als Chrome durchs Netz pflügt, sei dahin gestellt. Spürbar langsamer ist er keinesfalls. Dafür zeigt Opera 10.50 Schwächen bei Multimediainhalten. Um eine Pressekonferenz der Deutschen Post auf der Computermesse CeBIT online zu verfolgen, mussten wir auf Mozilla s Firefox zurückgreifen.</p>
<p>Der Fehler zeigte sich auf beiden Workstations. Die Vorgängerversion 10.10 übertrug die hastigen Worte von Post-Briefvorstand Jürgen Gerdes an die versammelte IT-Presse anstandslos. Es mögen solche Ausfälle sein, derentwegen Opera die Version 10.50 noch nicht per Updatefunktion an die 10.10-Nutzer verteilt.</p>
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		<title>1&amp;1: Immer dieselben Fragen vom Service</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Zum Wochenende erreichte mich eine Mail aus den heiligen Hallen von Herrn D&#8217;Avis, wo man zwischen dem Abfertigen von zwei Neukunden gern Standardmails an den Not leidenden Kundenbestand schickt. Liebe 1&#38;1-Kunden, wenden Sie sich entweder an die Kundenhotline oder an davis@1und1.de. Offenbar ist keine einzige Information, die ich in den vergangenen zwei Wochen dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Zum Wochenende erreichte mich eine Mail aus den heiligen Hallen von Herrn D&#8217;Avis, wo man zwischen dem Abfertigen von zwei Neukunden gern Standardmails an den Not leidenden Kundenbestand schickt. Liebe 1&amp;1-Kunden, wenden Sie sich entweder an die Kundenhotline oder an davis@1und1.de. Offenbar ist keine einzige Information, die ich in den vergangenen zwei Wochen dem technischen Kundendienst von 1&amp;1 gab, in die Abteilung Kundenzufriedenheit vorgedrungen. Selbst die Fehlerbeschreibung haben sie noch einmal abgefragt. Die sollten mein Blog lesen, dann wüssten sie Bescheid.</p>
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		<title>1&amp;1 mit Freenet-Daten: Endlich wieder online</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Seit einigen Stunden bin ich wieder online. 1&#38;1 schickte mir neue Zugangsdaten. Warum die sich von denen unterscheiden, die ich nach Anleitung der Hotline ein ums andere Mal eingegeben habe, ist mir schleierhaft.
Mein Problem ist, dass ich als übernommener Freenet-Kunde zu 1&#38;1  kam. Wer dies schwere Schicksal &#8211; und ein solches ist es &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit einigen Stunden bin ich wieder online. 1&amp;1 schickte mir neue Zugangsdaten. Warum die sich von denen unterscheiden, die ich nach Anleitung der Hotline ein ums andere Mal eingegeben habe, ist mir schleierhaft.<span id="more-1850"></span></p>
<p>Mein Problem ist, dass ich als übernommener Freenet-Kunde zu 1&amp;1  kam. Wer dies schwere Schicksal &#8211; und ein solches ist es &#8211; mit mir teilt, der sollte sich an seine Freenet-Vergangenheit erinnern, wenn er seinen Router neu einstellen muss. Im Auswahlmenü müssen wir den Anbieter Freenet wählen. Dann die Daten eingeben.</p>
<p>Dass ich mich weiter mit Verbindungsabbrüchen herumschlagen muss, steht für mich außer Zweifel. Aber das werde ich bis zum Ende meiner Vertragslaufzeit aushalten. Und mir sollen alle zehn Finger abfallen, wenn ich mich noch einmal mit dem Gedanken trage, die Telefonnummer der 1&amp;1-Hotline zu wählen.</p>
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		<title>1&amp;1-Tagebuch: Herr D&#8217;Avis hat das Interesse verloren</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	1&#38;1 hat das Interesse an mir verloren. Der angekündigte Brief mit meinen Zugangsdaten ist nicht angekommen, die Hotline ruft mich nicht mehr an, und Herr D&#8217;Avis hat mir eine automatisierte Antwortmail geschrieben: Er wolle sich meines Problems annehmen, wenn&#8217;s besser passt. In drei, vier Tagen vielleicht. Ich bin derweil im vierten Tag ohne Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	1&amp;1 hat das Interesse an mir verloren. Der angekündigte Brief mit meinen Zugangsdaten ist nicht angekommen, die Hotline ruft mich nicht mehr an, und Herr D&#8217;Avis hat mir eine automatisierte Antwortmail geschrieben: Er wolle sich meines Problems annehmen, wenn&#8217;s besser passt. In drei, vier Tagen vielleicht. Ich bin derweil im vierten Tag ohne Internet und Telefon.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2010-02-24/11-tagebuch-herr-davis-hat-das-interesse-verloren/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>1&amp;1-Tagebuch: 23. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Dritter Tag ohne Internet und Telefon. Nachdem mich gestern drei verschiedene Mitarbeiter von 1und1 angerufen haben, hat der Service-Eifer heute etwas abgenommen. Vergeblich habe ich heute Vormittag auf den angekündigten Anruf aus der Abteilung von Herrn D&#8217;Avis gewartet. Indes habe ich die fristlose Kündigung abgeschickt. Bin gespannt, ob das Unternehmen mich wenigstens von dannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dritter Tag ohne Internet und Telefon. Nachdem mich gestern drei verschiedene Mitarbeiter von 1und1 angerufen haben, hat der Service-Eifer heute etwas abgenommen. Vergeblich habe ich heute Vormittag auf den angekündigten Anruf aus der Abteilung von Herrn D&#8217;Avis gewartet. Indes habe ich die fristlose Kündigung abgeschickt. Bin gespannt, ob das Unternehmen mich wenigstens von dannen ziehen lässt &#8230;</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2010-02-23/11-tagebuch-23-februar-2010/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>1&amp;1-Tagebuch: 22. Februar 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Heute meldete sich ein Mitarbeiter von Herrn D&#8217;Avis. Daraus dürfen wir ziemlich sicher schließen, dass es ihn gibt. Ansonsten hat die Eingabe der Zugangsdaten mich nicht online gebracht. 1&#38;1 vertröstet mich auf weitere Zugangsdaten. Morgen sollen die nochmal per Post kommen. In der Zeit hätte mir 1&#38;1 auch einen neuen Router schicken können. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute meldete sich ein Mitarbeiter von Herrn D&#8217;Avis. Daraus dürfen wir ziemlich sicher schließen, dass es ihn gibt. Ansonsten hat die Eingabe der Zugangsdaten mich nicht online gebracht. 1&amp;1 vertröstet mich auf weitere Zugangsdaten. Morgen sollen die nochmal per Post kommen. In der Zeit hätte mir 1&amp;1 auch einen neuen Router schicken können. Aber die brauchen sie wohl für Neukunden.<span id="more-1835"></span></p>
<p>Meine Familie straft mich mittlerweile mit Blicken, weil ich die Hotline angerufen habe. Hätte ich das nicht getan, müssten wir uns nur über häufige Netzabbrüche ärgern. dann hätte mein Router noch seine Firmware, meine Familie Internet und Telefon, und wir würden friedlich zum Ende unserer Vertragslaufzeit den Anbieter wechseln.</p>
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		<title>Schlagzeilen  2010-02-21</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:00:00 +0000</pubDate>
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1und1 wirbt mit einfachen Modems um Neukunden. Als Bestandskunde kann man neidisch werden. #

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			<content:encoded><![CDATA[<ul class="aktt_tweet_digest">
<li>1und1 wirbt mit einfachen Modems um Neukunden. Als Bestandskunde kann man neidisch werden. <a href="http://twitter.com/wovor/statuses/9434275199" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
</ul>
<p class="aktt_credit">Powered by <a href="http://alexking.org/projects/wordpress">Twitter Tools</a></p>
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		<title>1&amp;1: Bitte Nachsitzen, Herr D&#8217;Avis</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DSL]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	&#8220;Manchmal kommen wir dann auch vorbei und gehen erst, wenn der Anschluss wieder funktioniert&#8221;, verspricht ein Herr D&#8217;Avis von 1&#38;1. Marcell D&#8217;Avis ist der gute Geist des Internetanbieters. Darüber, ob es diesen Herrn D&#8217;Avis tatsächlich gibt, gehen die Meinungen im Internet auseinander. Dass 1&#38;1 ihn nötig hätte, habe ich als 1&#38;1-DSL-Kunde in der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8220;Manchmal kommen wir dann auch vorbei und gehen erst, wenn der Anschluss wieder funktioniert&#8221;, verspricht ein Herr D&#8217;Avis von 1&amp;1. Marcell D&#8217;Avis ist der gute Geist des Internetanbieters. Darüber, ob es diesen Herrn D&#8217;Avis tatsächlich gibt, gehen die Meinungen im Internet auseinander. Dass 1&amp;1 ihn nötig hätte, habe ich als 1&amp;1-DSL-Kunde in der vergangenen Woche erfahren müssen.</p>
<p>Rekapitulieren wir die Ereignisse:<span id="more-1819"></span></p>
<p>Montag, 15. Februar 2010: Erster Anruf bei der Kundenhotline. Seit Monaten nerven mich Störungen und Unterbrechnungen meines Internetanschlusses. Nach exzessivem Musikgenuss in der 1und1-Warteschleife habe ich einen netten Mitarbeiter am Apparat. Der bestätigt mir, dass mein DSL-Anschluss gestern Abend im Minutentakt zusammengebrochen. Das könne er sehen. Meine Frage, was er unternehmen wolle: Nichts, denn ich hätte gestern Abend anrufen müssen. Wie denn, ohne Telefon? Denn das läuft ja auch über Internet. Er tröstet mich mit dem Hinweis, dass das wahrscheinlich an den Leitungen liegt und andere Mieter ebenfalls betrifft. Vielleicht werde sich ja einer von denen beschweren und ein anderer DSL-Anbieter die Leitung auf Vordermann bringen.</p>
<p>Wir lernen: Wenn 1&amp;1 eine Störung feststellt, ist das noch lange kein Grund zum Eingreifen.</p>
<p>Mein zweiter Anruf erfolgt dann während einer Störung. Exzessiver Musikgenuss auf der 1&amp;1-Warteschleife. Mein Mobilfunkanbieter freut sich, denn mit dem Internet ist ja auch mein Festnetzanschluss gestört. Wieder ein netter Mitarbeiter: Ja, man habe die Störung bemerkt. Man werde das Problem jetzt 24 Stunden lang beobachten. Warum das nicht schon nach meiner ersten Meldung ging, begreife ich nicht.</p>
<p>Nach etwas mehr als 24 Stunden wieder ein Totalzusammenbruch. Wieder ein Anruf. Ausgiebiger Musikgenuss. Mein Mobilfunkanbieter bekommt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Nein, ich hätte gar nicht mehr anzurufen brauchen, belehrt man mich. Die Störungsstelle beobachte ja meinen Anschluss. Ich beginne, mich wie eine Laborratte zu fühlen.</p>
<p>Am Wochenende entschloss sich 1&amp;1, das Problem anzugehen. Ein Mitarbeiter rief mich an und bat mich, den Router von der Telefondose zu trennen. Gesagt, getan, Und jetzt? Ein paar Minuten später ruft mich der Mann auf dem Handy an. Ich könne jetzt den Router wieder einstecken. Das Problem liege bei den Leitungen im Haus. Mein Vermieter müsse das regeln. Und ich? Ich müsse die Firmware meines Routers aktualisieren. Ich gehe nach seiner Anweisung vor und stehe anschließend ohne Internet und Telefon da.</p>
<p>Erneuter Anruf bei der Hotline. Langes Musikhören, besonders langes Musikhören. Besonders breites Grinsen meines Mobilfunkanbieters. Kurz bevor der Akku meines Handys schlapp macht, bekomme ich einen Mitarbeiter an den Apparat. Wie? Firmware? Nein, das sei nicht nötig gewesen. Ich müsse jetzt die Grundeinstellungen neu eingeben. Ich probiere es mit den Angaben aus meinem Kundenbereich. Fehlanzeige.</p>
<p>Aber ich soll meine Kundendaten ja in den nächsten Tagen per Post bekommen. Was sind schon ein paar Tage ohne Internet für jemanden, den die Telekom einst wochenlang ohne Internet und Telefon ließ.</p>
<p>Wie gut, dass ich einen Surf-Stick besitze und ein Handy. Ich frage mich nur, wozu ich dann wieder 1&amp;1 brauche?</p>
<p>Ich weiß immer noch nicht, ob es Herrn D&#8217;Avis, Leiter Kundenzufriedenheit bei 1&amp;1, tatsächlich gibt. Wenn es ihn gibt, dann möchte ich nicht in seiner Haut stecken, dann muss er viel Arbeit haben. Bitte nachsitzen, Herr D&#8217;Avis.</p>
<p><strong>[Update: 9. März 2010]</strong></p>
<p>Mittlerweile hat 1&amp;1 meinen DSL-Anschluss geprüft und für tadellos erklärt. Das bedeutet: Wir haben weiterhin fast täglich Netzabbrüche, die sich nur durch einen Neustart des Routers beheben lassen. Aber das ist immerhin eine Verbesserung: Es geht nämlich noch viel schlimmer. <a href="http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2010-02-24/11-tagebuch-herr-davis-hat-das-interesse-verloren/">Immerhin hatte 1&amp;1 uns auch schon komplett offline gebracht</a>.</p>
<p>Immerhin hat 1&amp;1 meine Kündigung akzeptiert &#8211; zum Ende der Vertragslaufzeit im Dezember. Kein Wunder. Ich habe ja die Netzabbrüche, nicht sie. Also werde ich noch einige Monate still mein Schicksal ertragen, werde alle zwei Tage den Kniefall vor meinem Router zelebrieren, um mein Internet wieder in Schwung zu bringen.</p>
<p><strong>[/Update]</strong></p>
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		<title>Leeenux auf dem Eee-PC 701 4G</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tux Area]]></category>
		<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Leeenux]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das beste Betriebssystem für den Asus Eee-PC mit 7&#8243;-Bildschirm. So preisen die Entwickler von Leeenux ihr System an. Es setzt &#8211; natürlich &#8211; auf Ubuntu auf. Leeenux 2.0 entspricht dabei Ubuntu 9.04.
Die Vorteile von Leeenux:

Es ist klein: Im installierten Zustand verbraucht es nicht einmal 1,5 GB.
Es passt sich an kleine Bildschirme an. Der Netbook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img class="alignright size-medium wp-image-1822" title="Screenshot" src="http://www.wolffvonrechenberg.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot-300x180.png" alt="Screenshot" width="300" height="180" align="right" />Das beste Betriebssystem für den Asus Eee-PC mit 7&#8243;-Bildschirm. So preisen die Entwickler von <a href="http://www.leeenux-linux.com/" target="_blank">Leeenux</a> ihr System an. Es setzt &#8211; natürlich &#8211; auf <a href="http://www.ubuntu.com/GetUbuntu/download" target="_blank">Ubuntu</a> auf. Leeenux 2.0 entspricht dabei Ubuntu 9.04.</p>
<p>Die Vorteile von Leeenux:</p>
<ul>
<li>Es ist klein: Im installierten Zustand verbraucht es nicht einmal 1,5 GB.</li>
<li>Es passt sich an kleine Bildschirme an. Der <a href="http://www.canonical.com/projects/ubuntu/unr" target="_blank">Netbook Remix von Ubuntu</a> legt sich hier über den <a href="http://www.canonical.com/projects/ubuntu/unr" target="_blank">Gnome-Desktop</a>.</li>
<li>Es soll schnell sein. Und das mit dem relativ voluminösen Gnome-Desktop.</li>
<li>Es unterstützt alle Funktionen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asus_Eee_PC" target="_blank">Eee-PC 4G</a>.<span id="more-1821"></span></li>
</ul>
<p><strong>Leeenux im Betrieb</strong></p>
<p>Die Installation läuft Ubuntu-mäßig einfach und intuitiv ab. Besonderheit: Bei der Partitionierung des Speichers legt Leeenux von sich aus keine Swap-Partition an. Swap-Speicher dient als Auslagerungsspeicher, als Erweiterung des Arbeitsspeichers. Das bedeutet jedoch auch zusätzliche Schreibzugriffe, und die gelten un der den Eee-PC-Fans als umstritten. Denn der Festspeicher des kleinen Eee-PC verträgt nicht so viele Schreibzugriffe wie eine richtige Festplatte.</p>
<p><strong>Clevere Software-Ausstattung</strong></p>
<p>Nach der Installation zeigte sich Leeenux entgegen der Spracheinstellung konsequent in Englisch. Ich habe zwar die Tastatur, nicht aber das gesamte System auf Deutsch umstellen können. Die Software-Auswahl gefällt: Abiword und Gnumeric ersetzen das Speichermonster OpenOffice. gThumb und GNUpaint ersetzen für die Bildbearbeitung GIMP. Einen ungewöhnlichen Weg gingen die Entwickler mit der Spieleausstattung: Ein DOS-Emulator befindet sich an Bord, nebst Links zum Download von altbekannten Windowsspielen.</p>
<p>Dafür verweigerte der Network-Manager Gnome die Passworteingabe. Also habe ich ihn durch den <a href="http://wicd.sourceforge.net/" target="_blank">Network-Manager WICD</a> ersetzt. Der befindet sich leider nicht in den Quellen von Leeenux. Da WICD kein UMTS-Modem verbinden kann, brauchte ich außerdem das Tool Vodafone Mobile Connect, das ich schon in meinem <a href="http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2008-12-14/fonic-surf-stick-am-asus-eeepc-4g/" target="_blank">Test des Fonic Surf-Sticks</a> beschrieben habe.</p>
<p>Nächstes Manko: Mein gewohnter Blog-Editor <a href="http://blogtk.jayreding.com/" target="_blank">BloGTK</a> lässt sich zwar installieren, startet aber nicht. <a href="http://dropline.net/drivel/" target="_blank">Drivel</a> ist ein unbefriedigender Ersatz. Im laufenden Betrieb fror auch Firefox 3.7 ständig ein. Außerdem nützt die Magerkur für den Gnome-Desktop zwar vielleicht dem Platz auf dem Festspeicher des Eee-PC, nicht aber dem Stromverbrauch. Hielt mit dem schlanken LXDE-Desktop von Cruncheee der Akku noch knapp drei Stunden, so saugt der Gnome-Desktop den Akku innerhalb von 90 Minuten leer. Wer öfter längere Zeit ohne Steckdose auskommen muss, sollte seinem Linux keins der Schwergewichte Gnome oder KDE gönnen. Hier  sind LXDE oder XFCE klar im Vorteil.</p>
<p><strong>Fazit: Gut gemeint, aber nicht perfekt</strong></p>
<p>Die Leeenux-Entwickler sind auf einem guten Weg. Leeenux steckt voller guter Ideen, leider aber auch voller manchmal unerfreulicher Überraschungen. Die Software-Ausstattung ist perfekt. Andererseits laufen einige Anwendungen holperig. Die Entwickler haben dem Gnome-Desktop eine findige Schlankheitskur verpasst. Andererseits verschlingt ein Gnome-Desktop nunmal gern etwas mehr Rechenleistung. Ein schlankerer Desktop würde den Rechner und damit den Akku schonen.</p>
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