Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung
[Antoine de Saint-Exupéry]
Früher war Fotografieren frustrierend langsam. Wenn man Tinte erst entwickeln müsste, um sie lesen zu können, dann wären wir alle Analphabeten. Wie heilsam hat sich da die Digitaltechnik ausgewirkt. Knipsen und kontrollieren auf Knopfdruck. Für mich begann die Freude am Foto mit den digitalen Redaktionskameras während des Volontariats.
Besonders am Herzen liegen mir Konzertfotos. Ich nehme an, im Halbdunkel auf den Knien vor der Bühne herumzukriechen und auf den richtigen Augenblick zu lauern, befriedigt den archaischen Jagdtrieb.




















