Opera 10.50 im Schnelltest

Opera hat erstaunlich zügig die neue Version des Webbrowsers freigegeben. 10.50 ist vorläufig nur für Windows verfügbar. Das soll an der besseren optischen Einbettung in die verschiedenen Betriebssysteme liegen. Der Hersteller muss auch die Mac- und Linuxversionen erst entsprechend anpassen. In Sachen Geschwindigkeit soll der frühere Champion Opera endlich wieder verlorenen Boden auf Googles Chrome gut machen. Außerdem bietet auch Opera jetzt die Möglichkeit, ein Browserfenster zu öffnen, das keine Spuren von Onlineaktivitäten lokal speichert. „Opera 10.50 im Schnelltest“ weiterlesen

Don’t Twitter This – Twitter That

twitter_opera_widgetDa das Plugin „Twitter This“ rief bei Benutzung einen Datenbankfehler hervor. Deshalb habe ich es vorläufig wieder deinstalliert. Für den schnellen Tweet zwischendurch empfehlen sich allerdings auch Browser-Plugins. Für Firefox gibt es das Plugin Echofon, das früher TwitterFox hieß. Ebenso einfach bedienbar funktioniert das Twitter Widget für Opera. Echofon kann jedoch im Gegensatz zum Opera Twitter Widget mehrere Konten verwalten.

Opera ändert sources.list von Ubuntu

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Opera fügt eine neue Softwarequelle zur sources.list hinzu, wenn man den Browser per .deb-Paket von der Opera-Homepage installiert. Nach der Installation zeigt Synaptic einen neuen Eintrag (siehe Bild). Aufmerksam wurde ich durch einen Blogeintrag auf ubuntublog.ch. Ich öffnete die sources.list mit einem Editor, konnte dort aber keinen Eintrag finden. Wo schreibt sich das Opera-Repository hin?

Opera 10 auf dem Eeepc

opera10.pngAuf schmalen Bildschirmen lässt sich bei Opera die Breite des Seitendarstellung an die Breite des Bildschirms anpassen. Das stört zwar die künstlerische Harmonie mancher Website, spart aber auch eine Menge Scrollen von rechts nach links. Diese Eigenschaft macht den Opera zum interessanten Kandidaten auf dem Eeepc 4G und ähnlichen Netbooks mit 7- oder 9-Zoll-Display. „Opera 10 auf dem Eeepc“ weiterlesen

Dreamteam: EeePC und Opera

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Der Opera-Browser ist diese Woche in seine neue Version 9.60 gegangen. Auf meinem Windows-Rechner am Arbeitsplatz ist mir der norwegische Browser zu dem Arbeitstier schlechthin geworden. Er ist schneller im Seitenaufbau als Firefox 3.0. Da ich oft viele Internetseiten gleichzeitig in Tabs geöffnet habe, schätze ich die Thumbnail-Ansichten der Seiten beim Überfahren der Tabs mit dem Mauszeiger. „Dreamteam: EeePC und Opera“ weiterlesen