Freiheit für Netbook

Bei Nutzung des Namens „Netbook“ gibt es keine Abmehnung mehr. vorgehen. Wie das IT-Portal Golem berichtet, haben sich der ehemalige PDA-Hersteller Psion und der Prozessor-Hersteller Intel darauf geeinigt. Psion hatte vereinzelt Websiten abgemahnt, auf denen der Begriff „Netbook“ verwendet wurde. Psion hatte selbst einmal einen Mini-Computer mit der Typenbezeichnung netNook im Programm. Intel beansprucht das „Netbook“ als Bezeichnung für Klein-Computer mit dem Intel-Atom-Prozessor.

Eeebuntu auf dem Eeepc

eeebuntu_nbr.pngVor etwas mehr als einem Jahr ist aus dem ersten Eeepc eine ganze Gerätegattung geworden. Die immer größer werdende Zahl der so genannten Netbooks. hat auch die Kreativität der Linux-Entwickler beflügelt. Das Angebot der speziell für den Eeepc und seine Nachfahren entwickelten Linux-Distributionen ist beachtlich.

Da finden sich Produkte von Einzelkämpfern (fluxflux, Slack2go) neben großen Linux-Distributoren. So beansprucht beispielsweise Mandriva eine hundertprozentige Kompatibilität mit dem Eeepc.

Die Ubuntu-Gemeinde hat drei speziell angepasste Distributionen hervor gebracht: „Eeebuntu auf dem Eeepc“ weiterlesen

Netbook – Abmahnung

Den Eeepc oder Medion Akoya können wir behalten, nur Netbook dürfen wir das Gerät nicht mehr nennen. Wie unter anderem Golem berichtet, lässt das Unternehmen Psion Teklogix derzeit Website-Betreiber abmahnen, die das Wort Netbook verwenden.

Hintergrund: Psion stellte 2000 ein Mini-Notebook unter dem Namen „netBook“ vor, das zunächst mit dem hauseigenen, später mit einem Windows-Betriebssystem lief. Laut Wikipedia hat der Hersteller das Netbook im Oktober 2008 auch in Deutschland schützen lassen.

Die Abmahnungen sollen zunächst kostenfrei sein. Dennoch denke ich darüber nach, den Begriff auf meiner Seite durch einen unverfänglicheren zu ersetzen. Aber durch welchen?