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	<title>Kommentare zu: In den Krieg gegen Linux</title>
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	<description>Journalist &#124; Aus meiner Sicht</description>
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		<title>Von: Was ich an meinem Linux so sehr liebe (Teil 1) &#171; Das Leben usw.</title>
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		<dc:creator>Was ich an meinem Linux so sehr liebe (Teil 1) &#171; Das Leben usw.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 21:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gut, Ich gebe es zu: AuÃŸer, dass Linux meiner Meinung nach ein fantastisches Betriebssystem ist, wurde es (ich glaube von Ubuntu-GrÃ¼nder Marc Shuttleworth) auch schon als neue soziale Bewegung bezeichnet. Ubuntu-Linux zum Beispiel verfolgt ganz klar ein soziales Ziel: Die Versorgung der BevÃ¶lkerung (gerade auch in EntwicklungslÃ¤ndern) mit guter, kostenloser Software und damit ErmÃ¶glichung einer Teilhabe an der globalen Informationsgesellschaft. Wolff von Rechenberg hat noch eine weitere, sehr interessante Deutung des Linux-PhÃ¤nomens: &#8220;Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in GÃ¶tterdÃ¤mmerung fÃ¼r Bush und Gates ausgefÃ¼hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein BedÃ¼rfnis der Anwender.&#8221; (Hervorhebung: home42) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gut, Ich gebe es zu: AuÃŸer, dass Linux meiner Meinung nach ein fantastisches Betriebssystem ist, wurde es (ich glaube von Ubuntu-GrÃ¼nder Marc Shuttleworth) auch schon als neue soziale Bewegung bezeichnet. Ubuntu-Linux zum Beispiel verfolgt ganz klar ein soziales Ziel: Die Versorgung der BevÃ¶lkerung (gerade auch in EntwicklungslÃ¤ndern) mit guter, kostenloser Software und damit ErmÃ¶glichung einer Teilhabe an der globalen Informationsgesellschaft. Wolff von Rechenberg hat noch eine weitere, sehr interessante Deutung des Linux-PhÃ¤nomens: &#8220;Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in GÃ¶tterdÃ¤mmerung fÃ¼r Bush und Gates ausgefÃ¼hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein BedÃ¼rfnis der Anwender.&#8221; (Hervorhebung: home42) [...]</p>
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