B-Day

Donnerstag 24 Februar 2005

Der Ausnahmezustand ist vorüber. Bush braucht gar keine Soldaten mehr, um Kriege zu führen. Im Gegenteil: Wo der US-Präsident auftaucht, lassen Regierungen schon beim geringsten Anlass auf die eigene Bevölkerung schießen. Scharfschützen auf den Brücken haben sogar die Karpfen im Rhein in Schach gehalten. Was tut man nicht für Freunde. Man verschweißt die Gullydeckel, sperrt Autobahnen, Bahnhöfe, Flugplätze und Flüsse. Die Amerikaner sollten sich sehr bald fragen, warum ihr Staatsoberhaupt in aller Welt so beliebt ist.


Bis jetzt gibt es keine Kommentare hierzu.

Schreibe einen Kommentar

(erforderlich)

(erforderlich)


Hinweise zu den Kommentaren
Zeilen und Absä&tze werden automatisch umgebrochen. Die E-Mail Adresse wird nicht angezeigt. Achte bitte darauf was Du veröffentlichst.

Um deinen Kommentar zu formatieren benutze bitte die Funktionsbuttons.


RSS Feed zu diesem Beitrag | TrackBack URI