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	<title>Kommentare zu: Götterdämmerung für Bush und Gates</title>
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	<description>Journalist - Internet, Kultur, Zeitgeschehen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 22:44:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wolff von Rechenberg &#187; Buchtipp: Das Ende von Windows</title>
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		<dc:creator>Wolff von Rechenberg &#187; Buchtipp: Das Ende von Windows</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich vor zwei Jahren an dieser Stelle über eine Götterdämmerung für Bush und Gates nachdachte, fing ich mir viel Häme ein. George W. Bush ist mittlerweile Geschichte, Bill Gates als [...]</description>
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		<title>Von: Open Mobile Linux - Linux macht immer mehr mobil &#171; Das Leben usw.</title>
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		<dc:creator>Open Mobile Linux - Linux macht immer mehr mobil &#171; Das Leben usw.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 20:24:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 31, 2008 &#183; No Comments  &#8220;The Future of Mobile is Open&#8221; steht in groÃŸen Lettern auf der Homepage deskalifornischen Unternehmens Azingo. Azingo will demnÃ¤chst ein neues Betriebssystem und Anwendungen fÃ¼r Handys auf den Markt bringen, wie heise open meldet. (Siehe auch hier.) Wird hier jetzt schon die vierte oder fÃ¼nfte Betriebssystemplattform fÃ¼r Mobiltelefone auf Linuxbasis entwickelt? FÃ¼r Windows Mobile oder CE und Symbian dÃ¼rfte es wohl in Zukunft enger werden. In meinen Augen zeichnet sich hier mit Open Moko (Details hier) und der GrÃ¼ndung der LiMo Foundation schon seit einiger Zeit, spÃ¤testens seit Android, ein Trend ab. Wenn erst einmal eine kritische Masse an Hardware und Anwendungen auf dem Markt sein wird, geht die Ausbreitung von Open Source auf dem Handy wahrscheinlich rasend schnell - eben auch begÃ¼nstigt von den offenen Lizenzen. Eine erfreuliche Entwicklung fÃ¼r den Benutzer. So wird sich wie beim Linux-Betriebssystem insgesamt das Angebot an den tatsÃ¤chlichen BedÃ¼rfnissen dieser Benutzer orientieren und nicht an wie auch immer gearteten Marketing-Strategien und Ideen von groÃŸen Unternehmen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 31, 2008 &middot; No Comments  &#8220;The Future of Mobile is Open&#8221; steht in groÃŸen Lettern auf der Homepage deskalifornischen Unternehmens Azingo. Azingo will demnÃ¤chst ein neues Betriebssystem und Anwendungen fÃ¼r Handys auf den Markt bringen, wie heise open meldet. (Siehe auch hier.) Wird hier jetzt schon die vierte oder fÃ¼nfte Betriebssystemplattform fÃ¼r Mobiltelefone auf Linuxbasis entwickelt? FÃ¼r Windows Mobile oder CE und Symbian dÃ¼rfte es wohl in Zukunft enger werden. In meinen Augen zeichnet sich hier mit Open Moko (Details hier) und der GrÃ¼ndung der LiMo Foundation schon seit einiger Zeit, spÃ¤testens seit Android, ein Trend ab. Wenn erst einmal eine kritische Masse an Hardware und Anwendungen auf dem Markt sein wird, geht die Ausbreitung von Open Source auf dem Handy wahrscheinlich rasend schnell &#8211; eben auch begÃ¼nstigt von den offenen Lizenzen. Eine erfreuliche Entwicklung fÃ¼r den Benutzer. So wird sich wie beim Linux-Betriebssystem insgesamt das Angebot an den tatsÃ¤chlichen BedÃ¼rfnissen dieser Benutzer orientieren und nicht an wie auch immer gearteten Marketing-Strategien und Ideen von groÃŸen Unternehmen. [...]</p>
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		<title>Von: WOLFF von RECHENBERG &#187; Paul Kennedy im Interview mit der taz</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28717</link>
		<dc:creator>WOLFF von RECHENBERG &#187; Paul Kennedy im Interview mit der taz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 19:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] G&#246;tterd&#228;mmerung f&#252;r Bush und Gates [...]</description>
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		<title>Von: Was ich an meinem Linux so sehr liebe (Teil 1) &#171; Das Leben usw.</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28682</link>
		<dc:creator>Was ich an meinem Linux so sehr liebe (Teil 1) &#171; Das Leben usw.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 21:44:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gut, Ich gebe es zu: AuÃŸer, dass Linux meiner Meinung nach ein fantastisches Betriebssystem ist, wurde es (ich glaube von Ubuntu-GrÃ¼nder Marc Shuttleworth) auch schon als neue soziale Bewegung bezeichnet. Ubuntu-Linux zum Beispiel verfolgt ganz klar ein soziales Ziel: Die Versorgung der BevÃ¶lkerung (gerade auch in EntwicklungslÃ¤ndern) mit guter, kostenloser Software und damit ErmÃ¶glichung einer Teilhabe an der globalen Informationsgesellschaft. Wolff von Rechenberg hat noch eine weitere, sehr interessante Deutung des Linux-PhÃ¤nomens: &#8220;Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in GÃ¶tterdÃ¤mmerung fÃ¼r Bush und Gates ausgefÃ¼hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein BedÃ¼rfnis der Anwender.&#8221; (Hervorhebung: home42) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gut, Ich gebe es zu: AuÃŸer, dass Linux meiner Meinung nach ein fantastisches Betriebssystem ist, wurde es (ich glaube von Ubuntu-GrÃ¼nder Marc Shuttleworth) auch schon als neue soziale Bewegung bezeichnet. Ubuntu-Linux zum Beispiel verfolgt ganz klar ein soziales Ziel: Die Versorgung der BevÃ¶lkerung (gerade auch in EntwicklungslÃ¤ndern) mit guter, kostenloser Software und damit ErmÃ¶glichung einer Teilhabe an der globalen Informationsgesellschaft. Wolff von Rechenberg hat noch eine weitere, sehr interessante Deutung des Linux-PhÃ¤nomens: &#8220;Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in GÃ¶tterdÃ¤mmerung fÃ¼r Bush und Gates ausgefÃ¼hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein BedÃ¼rfnis der Anwender.&#8221; (Hervorhebung: home42) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: WOLFF von RECHENBERG &#187; In den Krieg gegen Linux</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28662</link>
		<dc:creator>WOLFF von RECHENBERG &#187; In den Krieg gegen Linux</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 21:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Linux - vertreten durch die Distribuoren RedHat und Novell (Suse) - steht vor Gericht. Die kleine Firma IP Innovation LLC klagt gegen die Verwendung mehrerer Arbeitsfl&#xE4;chen auf einem Desktop, wie sie bei Linux &#xFC;blich ist. IP Innovation behauptet, das System 1991 zum Patent angemeldet zu haben. Merkw&#xFC;rdig: Gerade erst einige Tage vor der Klage hatte Microsoft-CEO Steve Ballmer zum wiederholten Male die Linux User gewarnt, dass irgendwann Patentklagen ins Haus flattern k&#xF6;nnten. Zufall oder Hellseherei?   Zur&#xFC;ck zum Fall: Dass die Ereignisse keinem Zufall folgen, und dass Steve Ballmer keineswegs mit hellseherischen F&#xE4;higkeiten gesegnet ist, hat Gloklaw herausgefunden. Der Weg f&#xFC;hrt zu Acacia, dem Mutterschiff von IP Innovation LLC. Dorthin waren gerade erst zwei ehemalige Microsoft-Manager gewechselt. Diese Liste zeigt, welcher Besch&#228;ftigung Acacia besonders engagiert nachgeht. Groklaw erwartet eine Neuauflage des SCO-Prozesses, in den einige Beabachter ebenfalls Microsoft verwickelt sahen.  Was bedeutet das nun f&#xFC;r Linux? Michael Dell, der seine Linux-Laptops mittlerweile auch in Europa verkauft, gibt Entwarnung: Ballmers Dauerfeuer mit nebul&#xF6;sen Vorw&#xFC;rfen habe dem Absatz von Hardware mit Linux nicht geschadet, sagt er. Das ist aber nicht der Punkt.  Es geht nicht um Linux auf dem Desktop. Es geht in erster Linie um die Server. Red Hat und Novell verdienen Geld an Firmennetzwerken. Dort will Microsoft den Kampf gegen Linux aufnehmen. Deshalb geht es um Novell und Red Hat. Gleichzeitig zeigt der Fall, wie wertlos der Deal ist, den Novell mit Microsoft abgeschlossen hat. Wir erinnern uns: Novell hatte einen gr&#xF6;&#xDF;eren Geldbetrag an Microsoft gezahlt, um vor Patentklagen sicher zu sein. Nun spielt der Redmonder Gigant &#xFC;ber Bande.  M&#xFC;ssen wir uns Sorgen machen? Ich glaube nicht. Sicher: Microsofts Kampagne zur Verunsicherung der Kunden kann Red Hat oder Novell hart zusetzen. Aber was hat das mit Linux zu tun? Red Hat ist zwar die Nummer 1, wenn es um Linux auf dem Server geht, aber auf Platz zwei kommt keineswegs der zweite gro&#xDF;e kommerzielle Anbieter (Novell), sondern Debian, dahinter erst Fedora. Beide sind Community-Projekte. Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in G&#xF6;tterd&#xE4;mmerung f&#xFC;r Bush und Gates ausgef&#xFC;hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein Bed&#xFC;rfnis der Anwender.  Microsoft kann gegen einzelne gro&#xDF;e Linux-Distributoren in die Schlammschlacht ziehen, nicht aber gegen das Bed&#xFC;rfnis nach Linux. Menschen lassen viel mit sich machen, aber die Teilhabe an der Informationsgesellschaft z&#xE4;hlt mittlerweile zu den menshclichen Grundbed&#xFC;rfnissen. Die g&#xFC;nstigste L&#xF6;sung daf&#xFC;r ist eben Linux, nicht Windows. Nachdem Europa schon bewiesen hat, dass auch Microsoft nicht unbesiegbar ist, beginnen nun auch amerikanische Politiker zu argw&#xF6;hnen, dass Windows und gro&#xDF;e Politik zu dicht beieinander liegen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Linux &#8211; vertreten durch die Distribuoren RedHat und Novell (Suse) &#8211; steht vor Gericht. Die kleine Firma IP Innovation LLC klagt gegen die Verwendung mehrerer Arbeitsfl&#xE4;chen auf einem Desktop, wie sie bei Linux &#xFC;blich ist. IP Innovation behauptet, das System 1991 zum Patent angemeldet zu haben. Merkw&#xFC;rdig: Gerade erst einige Tage vor der Klage hatte Microsoft-CEO Steve Ballmer zum wiederholten Male die Linux User gewarnt, dass irgendwann Patentklagen ins Haus flattern k&#xF6;nnten. Zufall oder Hellseherei?   Zur&#xFC;ck zum Fall: Dass die Ereignisse keinem Zufall folgen, und dass Steve Ballmer keineswegs mit hellseherischen F&#xE4;higkeiten gesegnet ist, hat Gloklaw herausgefunden. Der Weg f&#xFC;hrt zu Acacia, dem Mutterschiff von IP Innovation LLC. Dorthin waren gerade erst zwei ehemalige Microsoft-Manager gewechselt. Diese Liste zeigt, welcher Besch&#228;ftigung Acacia besonders engagiert nachgeht. Groklaw erwartet eine Neuauflage des SCO-Prozesses, in den einige Beabachter ebenfalls Microsoft verwickelt sahen.  Was bedeutet das nun f&#xFC;r Linux? Michael Dell, der seine Linux-Laptops mittlerweile auch in Europa verkauft, gibt Entwarnung: Ballmers Dauerfeuer mit nebul&#xF6;sen Vorw&#xFC;rfen habe dem Absatz von Hardware mit Linux nicht geschadet, sagt er. Das ist aber nicht der Punkt.  Es geht nicht um Linux auf dem Desktop. Es geht in erster Linie um die Server. Red Hat und Novell verdienen Geld an Firmennetzwerken. Dort will Microsoft den Kampf gegen Linux aufnehmen. Deshalb geht es um Novell und Red Hat. Gleichzeitig zeigt der Fall, wie wertlos der Deal ist, den Novell mit Microsoft abgeschlossen hat. Wir erinnern uns: Novell hatte einen gr&#xF6;&#xDF;eren Geldbetrag an Microsoft gezahlt, um vor Patentklagen sicher zu sein. Nun spielt der Redmonder Gigant &#xFC;ber Bande.  M&#xFC;ssen wir uns Sorgen machen? Ich glaube nicht. Sicher: Microsofts Kampagne zur Verunsicherung der Kunden kann Red Hat oder Novell hart zusetzen. Aber was hat das mit Linux zu tun? Red Hat ist zwar die Nummer 1, wenn es um Linux auf dem Server geht, aber auf Platz zwei kommt keineswegs der zweite gro&#xDF;e kommerzielle Anbieter (Novell), sondern Debian, dahinter erst Fedora. Beide sind Community-Projekte. Da steckt kein Marketing dahinter. Wie ich schon in G&#xF6;tterd&#xE4;mmerung f&#xFC;r Bush und Gates ausgef&#xFC;hrt habe, steckt hinter dem Erfolg von Linux ein Bed&#xFC;rfnis der Anwender.  Microsoft kann gegen einzelne gro&#xDF;e Linux-Distributoren in die Schlammschlacht ziehen, nicht aber gegen das Bed&#xFC;rfnis nach Linux. Menschen lassen viel mit sich machen, aber die Teilhabe an der Informationsgesellschaft z&#xE4;hlt mittlerweile zu den menshclichen Grundbed&#xFC;rfnissen. Die g&#xFC;nstigste L&#xF6;sung daf&#xFC;r ist eben Linux, nicht Windows. Nachdem Europa schon bewiesen hat, dass auch Microsoft nicht unbesiegbar ist, beginnen nun auch amerikanische Politiker zu argw&#xF6;hnen, dass Windows und gro&#xDF;e Politik zu dicht beieinander liegen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: WOLFF von RECHENBERG &#187; Totgesagte leben l&#xE4;nger</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28631</link>
		<dc:creator>WOLFF von RECHENBERG &#187; Totgesagte leben l&#xE4;nger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 22:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verwandte Links: G&#xF6;tterd&#xE4;mmerung f&#xFC;r Bush und Gates [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verwandte Links: G&#xF6;tterd&#xE4;mmerung f&#xFC;r Bush und Gates [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28592</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 19:10:50 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Artikel. Er zeigt, dass auch massivste Marketingstrategien und -methoden scheitern können, wenn sie auf Dauer gegen die Kunden gerichtete sind. 
Windows ist nämlich eigentlich keine Software, sondern in erster und auch in zweiter Linie ein Marketingkonstrukt, nichts weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel. Er zeigt, dass auch massivste Marketingstrategien und -methoden scheitern können, wenn sie auf Dauer gegen die Kunden gerichtete sind.<br />
Windows ist nämlich eigentlich keine Software, sondern in erster und auch in zweiter Linie ein Marketingkonstrukt, nichts weiter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ;arkus</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2007-09-21/goetterdaemmerung-fuer-bush-und-gates/comment-page-1/#comment-28591</link>
		<dc:creator>;arkus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 16:42:19 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht zu vergessen, dass die allermeisten Webserver weltweit (einschließlich diesem hier) unter Linux betrieben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zu vergessen, dass die allermeisten Webserver weltweit (einschließlich diesem hier) unter Linux betrieben werden.</p>
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