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	<title>Kommentare zu: Der Fall Opel [Update]</title>
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	<description>Journalist &#124; Aus meiner Sicht</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Dec 2011 18:48:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wolff</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29263</link>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:37:20 +0000</pubDate>
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		<description>@miller:
Ich kann dir nicht zustimmen. Andere Konzerne tilgen die Markennamen von Firmen, die sie übernehmen. GM tut das nicht, sondern vermarktet seine Autos weltweit unter ganz verschiedenen Markennamen. Der Insignia wird in Großbritannien als Vauxhall verkauft und in China wahrscheinlich unter einem weiteren Namen. Und noch etwas: Den Insignia hätte keine der GM-Marken allein entwickeln können. Die Opelaner sind nicht dumm, sie haben nie eine andere Wahl gehabt, seit Adam Opel sein Unternehmen verkauft hat. Seit 1929 hätte Opel auch GM-Deutschland heißen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@miller:<br />
Ich kann dir nicht zustimmen. Andere Konzerne tilgen die Markennamen von Firmen, die sie übernehmen. GM tut das nicht, sondern vermarktet seine Autos weltweit unter ganz verschiedenen Markennamen. Der Insignia wird in Großbritannien als Vauxhall verkauft und in China wahrscheinlich unter einem weiteren Namen. Und noch etwas: Den Insignia hätte keine der GM-Marken allein entwickeln können. Die Opelaner sind nicht dumm, sie haben nie eine andere Wahl gehabt, seit Adam Opel sein Unternehmen verkauft hat. Seit 1929 hätte Opel auch GM-Deutschland heißen können.</p>
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		<title>Von: miller</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29261</link>
		<dc:creator>miller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 11:51:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann nicht nachvollziehen das sich deutsche Opellaner so viele Jahrzehnte haben über den Tisch ziehen lassen. Nicht nur Opelpatente haben die Amerikaner an den amerikanischen Staat verhökert, sondern auch noch das komplette Rüsselsheimer Fabrikgeländer samt Fertigungshallen, sprich alle Gebäude. Da genügen auch keine 40 Milliarden Euro, um alles zurück zu kaufen. Die Amerikaner sind ganz einfach dir größten Verbrecher, die man sich vorstellen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht nachvollziehen das sich deutsche Opellaner so viele Jahrzehnte haben über den Tisch ziehen lassen. Nicht nur Opelpatente haben die Amerikaner an den amerikanischen Staat verhökert, sondern auch noch das komplette Rüsselsheimer Fabrikgeländer samt Fertigungshallen, sprich alle Gebäude. Da genügen auch keine 40 Milliarden Euro, um alles zurück zu kaufen. Die Amerikaner sind ganz einfach dir größten Verbrecher, die man sich vorstellen kann.</p>
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		<title>Von: Wolff</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29202</link>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:09:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Mystasia,

ich verstehe die Opelaner sehr gut, die um finanzielle Unterstützung kämpfen. Der Feind ist aber nicht die Politik. Die Politik muss über Steuergelder entscheiden. Sie betont darum zurecht, dass das Geld auf keinen Fall an die GM-Zentrale fließen darf. Der Feind ist das eigene Management. 
Ich freue mich, dass Opel-Eisenach eine Atempause bekommt, weil der Corsa über die Abwrackprämie gut läuft. Ich kann aber nicht erkennen, dass Opel der Gewinnbringer ist, der es laut Betriebsrat und SPD sein soll: Der Finanzpresse entnehme ich, dass GM in Europa im vergangenen Jahr fast drei Milliarden Euro Verlust gemacht hat. Zum Beispiel &lt;a href=&quot;http://www.finanzen.net/nachricht/Europageschaeft_von_GM_mit_knapp_2_9_Milliarden_Dollar_Verlust_851234&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Bei solchen Summen kann Opel kein Gewinnbringer sein. Andererseits weiß kein Mensch, wie hoch Gewinne oder Verluste bei Opel tatsächlich sind, weil Gewinne ja stets sofort nach USA abgeflossen sind, während man hier die Verluste steuerlich geltend machte. Eine Frage mehr, bei der man dem GM-/Opel-Management nicht über den Weg trauen sollte.
Die Frage ist nicht, ob die Bundesregierung Opel Geld geben sollte oder nicht. Die Frage ist, ob sie es kann, ohne dass das Geld nach USA abfließt und Opel im nächsten Jahr trotzdem Pleite geht. Wie ich ausgeführt habe, ist Opel so fest in die Konzernstruktur von GM eingebunden, dass man genau genommen nicht von einer eigenen Marke sprechen kann, sondern nur von GM-Produktionsstätten in Europa. 
Ob eine Herauslösung von Opel möglich sein wird, wird stark davon abhängen, ob sich ein privater Investor findet, der sich daran beteiligt. 
Andererseits korrigiert das GM-Europa-Management die Zahl der Arbeitsplätze, die man retten kann, nach unten. Ich finde, das Geld, das Opel haben will, sollte man einsetzen, um die Folgen einer Insolvenz für die Arbeiter, ihre Familien und für die betroffenen Regionen abzumildern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mystasia,</p>
<p>ich verstehe die Opelaner sehr gut, die um finanzielle Unterstützung kämpfen. Der Feind ist aber nicht die Politik. Die Politik muss über Steuergelder entscheiden. Sie betont darum zurecht, dass das Geld auf keinen Fall an die GM-Zentrale fließen darf. Der Feind ist das eigene Management.<br />
Ich freue mich, dass Opel-Eisenach eine Atempause bekommt, weil der Corsa über die Abwrackprämie gut läuft. Ich kann aber nicht erkennen, dass Opel der Gewinnbringer ist, der es laut Betriebsrat und SPD sein soll: Der Finanzpresse entnehme ich, dass GM in Europa im vergangenen Jahr fast drei Milliarden Euro Verlust gemacht hat. Zum Beispiel <a href="http://www.finanzen.net/nachricht/Europageschaeft_von_GM_mit_knapp_2_9_Milliarden_Dollar_Verlust_851234" rel="nofollow">hier</a>. Bei solchen Summen kann Opel kein Gewinnbringer sein. Andererseits weiß kein Mensch, wie hoch Gewinne oder Verluste bei Opel tatsächlich sind, weil Gewinne ja stets sofort nach USA abgeflossen sind, während man hier die Verluste steuerlich geltend machte. Eine Frage mehr, bei der man dem GM-/Opel-Management nicht über den Weg trauen sollte.<br />
Die Frage ist nicht, ob die Bundesregierung Opel Geld geben sollte oder nicht. Die Frage ist, ob sie es kann, ohne dass das Geld nach USA abfließt und Opel im nächsten Jahr trotzdem Pleite geht. Wie ich ausgeführt habe, ist Opel so fest in die Konzernstruktur von GM eingebunden, dass man genau genommen nicht von einer eigenen Marke sprechen kann, sondern nur von GM-Produktionsstätten in Europa.<br />
Ob eine Herauslösung von Opel möglich sein wird, wird stark davon abhängen, ob sich ein privater Investor findet, der sich daran beteiligt.<br />
Andererseits korrigiert das GM-Europa-Management die Zahl der Arbeitsplätze, die man retten kann, nach unten. Ich finde, das Geld, das Opel haben will, sollte man einsetzen, um die Folgen einer Insolvenz für die Arbeiter, ihre Familien und für die betroffenen Regionen abzumildern.</p>
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		<title>Von: Mystasia</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29199</link>
		<dc:creator>Mystasia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 02:22:09 +0000</pubDate>
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		<description>hallo allen

nun ich verfolge die ganze geschichte um opel auch, mein exmann arbeitet in eisenach seit über 10 jahren und die bange bald arbeitslos zu sein ist groß

die opelaner wissen sicherlich um den schlechten stand ihres arbeitgebers bescheid aber was sollen sie denn ausrichten... haben sie ein mitspracherecht? sicher nicht

tatsache ist dass opel in eisenach wieder volle schichten fährt, aber liegt es an aufträgen die durch abfrackprämie da sind? keine ahnung 

tatsache ist wenn opel untergeht dann tut es mir für alle opel fahrer leid... schließlich gibt es in ein paar jahren dann keine teile mehr zu kaufen.. so kams ja schon im tv

achjaa und ich glaub auch nicht dass unsere politik solange warten kann bis wahlen vorbei sind, selbst glaub ich nicht dass sie mit der rettung von opel oder anderen firmen ein wahlprogramm führen können .. wenn man den vorhersehungen von manchen leuten glauben schenkt...wird opel nicht mal bis zur wahl durchhalten 

zum thema GM ... nun die sind selbst sehr angeschlagen und somit wird opel (wohl das beste zugpferd von GM) sicher nicht für nen appel und nen ei verkauft.. denen ist es doch egal was aus den opelanern wird und noch mehr egal sind die zulieferfirmen.. also wird opel so teuer wie möglich verkauft und somit wird es wiederum schwer weil wer kauft so eine firma mit umsatzproblemen.. ein immer wiederkehrender kreislauf 

manchesmal denke ich dass nur geredet wird und nicht wirklich gehandelt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo allen</p>
<p>nun ich verfolge die ganze geschichte um opel auch, mein exmann arbeitet in eisenach seit über 10 jahren und die bange bald arbeitslos zu sein ist groß</p>
<p>die opelaner wissen sicherlich um den schlechten stand ihres arbeitgebers bescheid aber was sollen sie denn ausrichten&#8230; haben sie ein mitspracherecht? sicher nicht</p>
<p>tatsache ist dass opel in eisenach wieder volle schichten fährt, aber liegt es an aufträgen die durch abfrackprämie da sind? keine ahnung </p>
<p>tatsache ist wenn opel untergeht dann tut es mir für alle opel fahrer leid&#8230; schließlich gibt es in ein paar jahren dann keine teile mehr zu kaufen.. so kams ja schon im tv</p>
<p>achjaa und ich glaub auch nicht dass unsere politik solange warten kann bis wahlen vorbei sind, selbst glaub ich nicht dass sie mit der rettung von opel oder anderen firmen ein wahlprogramm führen können .. wenn man den vorhersehungen von manchen leuten glauben schenkt&#8230;wird opel nicht mal bis zur wahl durchhalten </p>
<p>zum thema GM &#8230; nun die sind selbst sehr angeschlagen und somit wird opel (wohl das beste zugpferd von GM) sicher nicht für nen appel und nen ei verkauft.. denen ist es doch egal was aus den opelanern wird und noch mehr egal sind die zulieferfirmen.. also wird opel so teuer wie möglich verkauft und somit wird es wiederum schwer weil wer kauft so eine firma mit umsatzproblemen.. ein immer wiederkehrender kreislauf </p>
<p>manchesmal denke ich dass nur geredet wird und nicht wirklich gehandelt</p>
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		<title>Von: Wolff</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29187</link>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>Danke sehr, Tom. Ich finde das Spiel tatsächlich entwürdigend. Ich glaube nicht, dass die Opelaner selber wissen, wie schlecht es um ihre Firma bestellt ist. Nach meinem Eindruck, versucht die Politik die Sache zu verzögern bis entweder die Amis GM gerettet haben oder die Bundestagswahl vorbei ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke sehr, Tom. Ich finde das Spiel tatsächlich entwürdigend. Ich glaube nicht, dass die Opelaner selber wissen, wie schlecht es um ihre Firma bestellt ist. Nach meinem Eindruck, versucht die Politik die Sache zu verzögern bis entweder die Amis GM gerettet haben oder die Bundestagswahl vorbei ist.</p>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29182</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 22:36:13 +0000</pubDate>
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		<description>Super und einleuchtend geschrieben Wolff! Ich finde es immer wieder schade, dass in diesem Fall die Opelmitarbeiter nicht über den Tellerrand hinausgucken können und Hilfe von der Bildzeitung und dem Weihnachtsmann - äh - Frank Walter Steinmeier erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super und einleuchtend geschrieben Wolff! Ich finde es immer wieder schade, dass in diesem Fall die Opelmitarbeiter nicht über den Tellerrand hinausgucken können und Hilfe von der Bildzeitung und dem Weihnachtsmann &#8211; äh &#8211; Frank Walter Steinmeier erwarten.</p>
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		<title>Von: Wolff</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29181</link>
		<dc:creator>Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, Zeitcollector,
das habe ich noch vergessen, zu erwähnen. Die Zeit, in der die meisten von uns sich alle drei Jahre ein neues Auto geleistet haben, sind schon vor der Finanzkrise vorbei gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Zeitcollector,<br />
das habe ich noch vergessen, zu erwähnen. Die Zeit, in der die meisten von uns sich alle drei Jahre ein neues Auto geleistet haben, sind schon vor der Finanzkrise vorbei gewesen.</p>
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	<item>
		<title>Von: zeitcollector</title>
		<link>http://www.wolffvonrechenberg.de/wolffs/2009-02-28/der-fall-opel/comment-page-1/#comment-29180</link>
		<dc:creator>zeitcollector</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:37:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mal abgesehen von den Argumenten, die Du anführst (und die ich allesamt für zutreffend halte), basiert eine mögliche Rettung auf der Annahme, das es sich um eine vorübergehende Absatzkrise handelt. Und das ist meines Erachtens ein Irrtum. Das erinnert mich an die Steinkohlensubventionen, die sich über Jahrzehnte hinschleppten. 
Es sind deutliche Überkapazitäten in der Kfz-Herstellung vorhanden, die durch die derzeitige Krise sehr brutal offen gelegt werden, aber auch ohne die Finanzkrise zu Problemen geführt hätten. Es mag noch einmal ein Aufflackern geben, wenn Subventionen (und das sind die Maßnahmen, über die jetzt diskutiert wird ja letztlich) gezahlt werden, aber das war es dann auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen von den Argumenten, die Du anführst (und die ich allesamt für zutreffend halte), basiert eine mögliche Rettung auf der Annahme, das es sich um eine vorübergehende Absatzkrise handelt. Und das ist meines Erachtens ein Irrtum. Das erinnert mich an die Steinkohlensubventionen, die sich über Jahrzehnte hinschleppten.<br />
Es sind deutliche Überkapazitäten in der Kfz-Herstellung vorhanden, die durch die derzeitige Krise sehr brutal offen gelegt werden, aber auch ohne die Finanzkrise zu Problemen geführt hätten. Es mag noch einmal ein Aufflackern geben, wenn Subventionen (und das sind die Maßnahmen, über die jetzt diskutiert wird ja letztlich) gezahlt werden, aber das war es dann auch.</p>
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