Monat: Dezember 2003

BEELINE in concert – Letzter Aufruf!

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Das Bild unserer Sängerin, Frau Kordes, beschließt meine kleine BEELINE-Galerie im Internet. Sie hat – wie alle Stars – ihre Allüren. Aber die kann sie sich mit ihrer Stimme, ihrer Gesangstechnik und ihrem professionellen Auftreten auch leisten. Und wir anderen BEELINEs, die wir neben dieser Stimme dahindilettieren, müssen tun, was wir können, damit wir daneben nicht zu lächerlich aussehen. Am Samstag, 13. 12. ab 21.30 Uhr in den Kasseler Nachthallen (früher Musiktheater), ist es soweit, dann heißt es: Kasseler Landfunk proudly presents….
Karten im Vorverkauf gibt es bei allen BEELINEs.
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Schmidt unter Artenschutz

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Harald Schmidts angekündigter Abgang füllt auch heute die Kommentarspalten. Ergebnis: Der Spiegel-Autor Mohr ist kein versprengter Einzeltäter. Der Forderung, Schmidt in der ARD zu musealisieren, schließen sich heute viele andere an. Früher haben sie ihn gescholten, die Niveauhüter. Heute soll er in die mediale Vitrine. Harald Schmidt, Showmaster, auch bekannt als „Dirty Harry“.
Dabei ist im Augenblick nur eines klar: Schmidt will Pause machen. Pause! Nicht wechseln! Pause! Dass die öffentlich-rechtlichen Sender – entgegen ihrem Image – dafür nicht der richtige Ort sind, kann ich bestätigen.
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Die Katastrophe ist da!

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Wir müssen lernen, ohne Harald Schmidt zu leben. Was mir noch mehr weh tut als die Nachricht an sich, sind Nachrufe, wie der auf Spiegel-Online. Dort versucht Reinhard Mohr, den medial noch nicht ganz verblichenen Show-Master in den öffentlichen Dienst zurückzuloben. Wer mit der Realität schon so weit abgeschlossen hat, glaubt auch, dass Michael Schumacher bald wieder Karten auf der Kartbahn in Kerpen abreißen könnte.
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In der City steht ein Männlein…

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

…aber leider nicht ganz still und stumm. Es pfeift laut und falsch „Jingle Bells“. An der Seite ein undefinierbares Huftier und in der Hand eine Sammelbüchse. In der Weihnachtszeit sitzt der Mittelschicht die Patte locker und darum konkurrieren mit dem Einzelhandel auch diverse halbseidene Zirkusunternehmen. Eines – Zirkus Zaballo, oder so ähnlich -hat sogar ein Krippenspiel aufgebaut. Mit Schafen und Ziegen anstelle von Rind und Esel. Alle Jahre wieder beobachte ich dieses Schauspiel und alle Jahre wieder frage ich mich: Wovon lebt Zirkus Zaballo, wenn in Kassel gerade kein Weihnachtsmarkt ist? Betteln die an Yom Kippur in Israel? Oder am 4th of July in Amerikanistan? Oder zu Beginn des Jahres der Heidschnucke in China?
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