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	Kommentare zu: Test: Linux Mint 13 mit Mate-Desktop auf dem Netbook Acer Aspire One D257	</title>
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	<description>Journalist &#124; Content- und KI-Stratege</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Oct 2012 16:01:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Wolff von Rechenberg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolff von Rechenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 16:01:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38736&quot;&gt;TLI&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38736">TLI</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die Tipps.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TLI		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38736</link>

		<dc:creator><![CDATA[TLI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 13:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einigem &#039;Googeln&#039; und dem Ausprobieren mehrerer Live-Distributionen auf Basis von Ubuntu 12.04LTS bzgl. WEBDAV-Zugriffen habe ich folgende Vermutung:
Es liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an den distributionsspezifischen Dateimanagern.
Ergebnisse:
Linux Mint 13, Mate Desktop, DM: Caja
Lubuntu, LXDE Desktop, DM: PCManFM
Xubuntu, XFCE Desktop, DM: Thunar
Diese drei bieten keinen direkten WEBDAV-Zugriff per Dateimanager (&#039;Mit Server verbinden ...&#039;)

Ubuntu, Unity-Desktop, DM: Nautilus
Kubuntu, KDE Desktop, DM: Dolphin
Diese beiden unterstützen WEBDAV direkt.

Getestet habe ich mit einem GMX-Account, der per https anzusprechen ist. Möglicherweise ist das
der Haken, weshalb die ersten drei nicht funktionieren. Reproduzierbar bekommt man die Meldung:
&lt;i&gt;HTTP-Fehler: Connection terminated unexpectedly&lt;/i&gt;

Ein work-around stellt die Installation von &lt;i&gt;davfs2&lt;/i&gt; dar. Allerdings handelt es sich hierbei eher um eine Erweiterung des &#039;mount&#039; Befehls. Funktioniert, ist sehr mächtig, erfordert aber viel Tipparbeit auf der Kommandozeile bzw. beim Einrichten von Konfigurationsdateien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigem &#8218;Googeln&#8216; und dem Ausprobieren mehrerer Live-Distributionen auf Basis von Ubuntu 12.04LTS bzgl. WEBDAV-Zugriffen habe ich folgende Vermutung:<br />
Es liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit an den distributionsspezifischen Dateimanagern.<br />
Ergebnisse:<br />
Linux Mint 13, Mate Desktop, DM: Caja<br />
Lubuntu, LXDE Desktop, DM: PCManFM<br />
Xubuntu, XFCE Desktop, DM: Thunar<br />
Diese drei bieten keinen direkten WEBDAV-Zugriff per Dateimanager (&#8218;Mit Server verbinden &#8230;&#8216;)</p>
<p>Ubuntu, Unity-Desktop, DM: Nautilus<br />
Kubuntu, KDE Desktop, DM: Dolphin<br />
Diese beiden unterstützen WEBDAV direkt.</p>
<p>Getestet habe ich mit einem GMX-Account, der per https anzusprechen ist. Möglicherweise ist das<br />
der Haken, weshalb die ersten drei nicht funktionieren. Reproduzierbar bekommt man die Meldung:<br />
<i>HTTP-Fehler: Connection terminated unexpectedly</i></p>
<p>Ein work-around stellt die Installation von <i>davfs2</i> dar. Allerdings handelt es sich hierbei eher um eine Erweiterung des &#8218;mount&#8216; Befehls. Funktioniert, ist sehr mächtig, erfordert aber viel Tipparbeit auf der Kommandozeile bzw. beim Einrichten von Konfigurationsdateien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolff von Rechenberg		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolff von Rechenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 19:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38691&quot;&gt;TLI&lt;/a&gt;.

Webdav ist ein Sorgenkind. Ich habe das bisher noch nicht hinbekommen. Ich nutze als Austauschplattform Ubuntu One und Dropbox. Datensicherung betreibe ich auf einer lokalen Festplatte. Vielleicht kommt ja mal jemand vorbei, der eine zündende Idee hat. Dann bitte kommentieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38691">TLI</a>.</p>
<p>Webdav ist ein Sorgenkind. Ich habe das bisher noch nicht hinbekommen. Ich nutze als Austauschplattform Ubuntu One und Dropbox. Datensicherung betreibe ich auf einer lokalen Festplatte. Vielleicht kommt ja mal jemand vorbei, der eine zündende Idee hat. Dann bitte kommentieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TLI		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38691</link>

		<dc:creator><![CDATA[TLI]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 15:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die Info. Die &#039;Baustelle&#039; Panel habe ich weitgehend bereinigt. Wichtig ist mir im Moment der Webdav-Zugriff. Trotz mehrstündigem googeln habe ich noch keinerlei Hinweise auf Lösungsansätze gefunden. Auch das Mint-Forum war bisher nicht hilfreich; die Qualität dort ist bei weitem nicht so hoch wie bei Ubuntu. Werde jedoch trotzdem eine gezielte Anfrage stellen - mal sehen, was dabei herauskommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Info. Die &#8218;Baustelle&#8216; Panel habe ich weitgehend bereinigt. Wichtig ist mir im Moment der Webdav-Zugriff. Trotz mehrstündigem googeln habe ich noch keinerlei Hinweise auf Lösungsansätze gefunden. Auch das Mint-Forum war bisher nicht hilfreich; die Qualität dort ist bei weitem nicht so hoch wie bei Ubuntu. Werde jedoch trotzdem eine gezielte Anfrage stellen &#8211; mal sehen, was dabei herauskommt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolff von Rechenberg		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolff von Rechenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 21:30:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38688&quot;&gt;TLI&lt;/a&gt;.

@TLI: Vielen Dank für das Feedback und das Lob. Leider funktioniert auch Unetbootin nicht zuverlässig. Zum Gnome 2-Menü: Das Mint-Menü lässt sich durch die übliche Menüleiste mit &quot;Anwendungen&quot;, &quot;Orte&quot; und &quot;System&quot; ersetzen. Einfach Rechtsklick auf das Menü =&gt; Entfernen. Nochmal ein Rechtsklick an derselben Stelle =&gt; Zum Panel hinzufügen =&gt; Menüleiste auswählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38688">TLI</a>.</p>
<p>@TLI: Vielen Dank für das Feedback und das Lob. Leider funktioniert auch Unetbootin nicht zuverlässig. Zum Gnome 2-Menü: Das Mint-Menü lässt sich durch die übliche Menüleiste mit &#8222;Anwendungen&#8220;, &#8222;Orte&#8220; und &#8222;System&#8220; ersetzen. Einfach Rechtsklick auf das Menü => Entfernen. Nochmal ein Rechtsklick an derselben Stelle => Zum Panel hinzufügen => Menüleiste auswählen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TLI		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38688</link>

		<dc:creator><![CDATA[TLI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 15:33:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein ersten Schritte mit Ubuntu sind ca. 3 Jahre her (Ubuntu 9.10, Karmic Koala). Ich war damals angenehm überrascht, wie einfach die Installation (parallel mit XP und auf mehreren PCs) war. Der obige Artikel hat mich nun dazu geführt, Linux Mint 13 mit Mate auf meinem neuen Netbook Asus R252B zu installieren. Ziel war und ist ist es, eine LTS-Version zu haben, jedoch ohne Unity. Die Erfahrungen bisher sind leider eher durchwachsen.
Die oben beschriebene Eigenheit, dass sich GRUB nicht auf das Installationsmedium schreiben lässt, trat bei mir trotz der Verwendung von UNetBootin auf. Die nötige Reparatur erfolgte mit &#039;boot-repair&#039;.  Suspend-to-Disk war ohne zusätzliche Eingriffe zunächst nicht verfügbar - offenbar eine Eigenheit von Ubuntu 12.04.
Bei Mate ist aus meiner Sicht das Einrichten des Panels auch recht gewöhnungsbedürftig; vieles was bei Gnome2 Standard und vertraut war, muss nun mühsam konfiguriert werden (oberes Panel inkl. Inhalte, Arbeitflächenumschalter etc.). Aktuelle &#039;Baustelle&#039; ist der Zugriff von Caja aus auf einen GMX-Webdav-Speicher. Was bei Ubuntu 9.10/10.04 und auch bei Mint-12 mit wenigen Klicks funktioniert - Caja weigert sich, die Verbindung aufzubauen.
Insgesamt war ich seit der Installation mehr am &#039;googeln&#039;, um eine venünftige und halbwegs vertraute Arbeitumgebung zu schaffen. Im Gegensatz zu meinen ersten Linux-Installationen bin nun eher negativ überrascht, dass soviel, was bereits funktioniert hat, nun nur durch Feintuning (und vorher suchen, suchen, suchen) erreicht werden kann.
Interessant wird wirklich werden, wie es mit der Zukunft von Mate aussieht, insbesondere im Hinblick auf die LTS-Versionen.
Trotz allem: Vielen Dank für den Aktikel, hat mir zur &#039;Entscheidungsfindung&#039; gut geholfen - trotz der Erfahrungen, die sich danach anschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein ersten Schritte mit Ubuntu sind ca. 3 Jahre her (Ubuntu 9.10, Karmic Koala). Ich war damals angenehm überrascht, wie einfach die Installation (parallel mit XP und auf mehreren PCs) war. Der obige Artikel hat mich nun dazu geführt, Linux Mint 13 mit Mate auf meinem neuen Netbook Asus R252B zu installieren. Ziel war und ist ist es, eine LTS-Version zu haben, jedoch ohne Unity. Die Erfahrungen bisher sind leider eher durchwachsen.<br />
Die oben beschriebene Eigenheit, dass sich GRUB nicht auf das Installationsmedium schreiben lässt, trat bei mir trotz der Verwendung von UNetBootin auf. Die nötige Reparatur erfolgte mit &#8218;boot-repair&#8216;.  Suspend-to-Disk war ohne zusätzliche Eingriffe zunächst nicht verfügbar &#8211; offenbar eine Eigenheit von Ubuntu 12.04.<br />
Bei Mate ist aus meiner Sicht das Einrichten des Panels auch recht gewöhnungsbedürftig; vieles was bei Gnome2 Standard und vertraut war, muss nun mühsam konfiguriert werden (oberes Panel inkl. Inhalte, Arbeitflächenumschalter etc.). Aktuelle &#8218;Baustelle&#8216; ist der Zugriff von Caja aus auf einen GMX-Webdav-Speicher. Was bei Ubuntu 9.10/10.04 und auch bei Mint-12 mit wenigen Klicks funktioniert &#8211; Caja weigert sich, die Verbindung aufzubauen.<br />
Insgesamt war ich seit der Installation mehr am &#8218;googeln&#8216;, um eine venünftige und halbwegs vertraute Arbeitumgebung zu schaffen. Im Gegensatz zu meinen ersten Linux-Installationen bin nun eher negativ überrascht, dass soviel, was bereits funktioniert hat, nun nur durch Feintuning (und vorher suchen, suchen, suchen) erreicht werden kann.<br />
Interessant wird wirklich werden, wie es mit der Zukunft von Mate aussieht, insbesondere im Hinblick auf die LTS-Versionen.<br />
Trotz allem: Vielen Dank für den Aktikel, hat mir zur &#8218;Entscheidungsfindung&#8216; gut geholfen &#8211; trotz der Erfahrungen, die sich danach anschlossen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolff von Rechenberg		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolff von Rechenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 23:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38641&quot;&gt;Bachsau&lt;/a&gt;.

@Bachsau: Die ISO-Images von Mint sind grundsätzlich zum Schreiben auf einen USB-Stick geeignet. Das trifft heute auf die meisten ISOs zu. Merkwürdigerweise funktioniert das Schreiben mit dem &quot;dd&quot;-Befehl bei der einen Distro besser als bei der anderen. Im Zweifel hilft Unetbootin. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Ich bin zum Beispiel regelmäßig daran gescheitert, Debian Images mit Unetbootin auf einen USB-Stick zu schreiben. In der Regel bootete ein Live-Debian bei mir nur, wenn ich es mit dd auf den Stick geschrieben hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38641">Bachsau</a>.</p>
<p>@Bachsau: Die ISO-Images von Mint sind grundsätzlich zum Schreiben auf einen USB-Stick geeignet. Das trifft heute auf die meisten ISOs zu. Merkwürdigerweise funktioniert das Schreiben mit dem &#8222;dd&#8220;-Befehl bei der einen Distro besser als bei der anderen. Im Zweifel hilft Unetbootin. Aber auch da gibt es Ausnahmen. Ich bin zum Beispiel regelmäßig daran gescheitert, Debian Images mit Unetbootin auf einen USB-Stick zu schreiben. In der Regel bootete ein Live-Debian bei mir nur, wenn ich es mit dd auf den Stick geschrieben hatte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bachsau		</title>
		<link>https://www.wolffvonrechenberg.de/tux-area/2012-05-30/test-linux-mint-13-mit-mate-desktop-auf-dem-netbook-acer-aspire-one-d257/#comment-38641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bachsau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:52:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wolffvonrechenberg.de/?p=3701#comment-38641</guid>

					<description><![CDATA[Man schreibt eben auch keine ISO-Struktur auf einen USB-Stick! Das als Bug zu bezeichnen, halte ich für etwas daneben. Es ist eher verwunderlich, dass es überhaupt geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man schreibt eben auch keine ISO-Struktur auf einen USB-Stick! Das als Bug zu bezeichnen, halte ich für etwas daneben. Es ist eher verwunderlich, dass es überhaupt geht.</p>
]]></content:encoded>
		
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