Verräter und Saboteure gesucht

Da streckt sich Microsoft so heftig, um endlich mit der MSN-Internetsuche zum Marktführer Google aufzuschließen und dann das: Der amerikanische Student Andrew Hitchcock (20) behauptet, nicht einmal die Microsoft-Mitarbeiter benutzten das hauseigene Suchportal. Er will bei der Besucheranalyse seiner Homepage festgestellt haben, dass 80 Prozent der Besucher mit einer Microsoft-Domain über die Google-Suche zu ihm fanden. Mehr Vertrauen in das eigene Produkt hatten die Google-Mitarbeiter: Alle kamen über die Google-Suche zu Hitchcock. Das wird wohl disziplinarische Nachspiele im Redmonder Hauptquartier haben. Leider verheimlicht das Technik-Portal Xonio, das diese Meldung Vorgestern veröffentlicht hat, die fragliche Internetadresse.

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