Happy New Year

Liebe Leserin, lieber Leser,

wieder ist ein Jahr vergangen – voller Herausforderungen, Erkenntnisse und kleiner wie großer Momente. 2025 hat uns gelehrt, dass Wandel oft unvermeidlich ist, aber auch voller Chancen steckt. Denken wir nur an die Künstliche Intelligenz, die meine Arbeit, meinSchreiben radikal verändert hat.

Ich danke dir herzlich für deine Treue, deinen Kommentar, dein Mitlesen und Mitdenken. Ohne dich wäre dieser Blog nur eine leere Seite.

Freuen wir uns nun gemeinsam auf das neue Jahr 2026. Mögen wir auch in diesem Jahr den Mut haben, neue Wege zu gehen. Mögen wir unsere Neugier bewahren und nicht das Wesentliche aus dem Blick verlieren.

Ich freue mich auf das neue Jahr – mit frischen Gedanken spannenden Themen. Was ich darüber hinaus an guten Vorsätzen habe, zeigt das Bild.

Ein gesundes, inspirierendes und spannendes neues Jahr!
Dein
Wolff von Rechenberg

Geldanlage in der EU: Auf Einlagensicherung und Zinsgutschrift achten

Tagesgeld in den Niederlanden, Festgeld in Spanien – für viele deutsche Sparer ist die Geldanlage im Ausland längst Alltag. Die besten Zinsen locken oft jenseits der Landesgrenzen. Doch Vorsicht: Hinter den hohen Renditen verbergen sich Unterschiede rund um Einlagensicherung und Zinsgutschrift, die deutsche Sparer kennen sollten – bevor sie ihr Geld ins EU-Ausland bringen.

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Geld schnell ins Ausland schicken – bei der Sparkasse

Wer regelmäßig Geld an Freunde, Familie oder Geschäftspartner im Ausland sendet, könnte bald eine Alternative zu Wise & Co. in der Sparkassen-App finden. Mit Crossmo testen erste Sparkassen einen neuen Service für günstigere und schnellere Auslandsüberweisungen.

Aktuell bieten zwei kleineren Sparkassen den Dienst testweise an, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Kundinnen und Kunden können über Crossmo Beträge bis zu 3.000 Euro oder den Gegenwert in einer Fremdwährung versenden. Etwa an Freunde, Familie oder Geschäftspartner im Ausland. Schneller und günstiger als mit einer klassischen Banküberweisung.

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EEAT: Glaubwürdig und sichtbar im Internet

Du hast eine Frage? Google findet die besten Quellen, ChatGPT liefert die fertige Antwort. Dabei haben beide Tools gemeinsam: Sie suchen nach glaubwürdigen, vertrauenswürdigen Quellen. Aber wie entscheiden sie darüber, welche Quellen glaubwürdig sind? Hier kommt EEAT ins Spiel. Nach der Formel EEAT beurteilen Suchmaschinen und KI-Tools die Glaubwürdigkeit einer Website. Was steht hinter der Abkürzung? Bleib dran und lies mehr:

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