Good bye, E-Plus

Logo aus den Anfangstagen von E-Plus
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Ich bin jetzt kein E-Plus-Kunde mehr. Ja, ich weiß: Schon im Oktober 2014 hat O2 / Telefónica Deutschland den Mobilfunkanbieter meines Vertrauens übernommen. Doch erst heute bin ich offiziell in einen O2-Tarif gewechselt – mit dem Gefühl, ein Stück Heimat verloren zu haben. Fast 20 Jahren habe ich E-Plus die Treue gehalten. In derselben Zeit habe ich mehrfach den DSL-Anbieter gewechselt. Manchmal nach zwei Jahren oder noch schneller. Ohne große Emotionen. Bei E-Plus war das anders: „Good bye, E-Plus“ weiterlesen

Gegen Freihandelsabkommen CETA aus Angst vor Paralleljustiz

Mit dem kanadisch-europäischen Freihandelsabkommen CETA sei Europa „auf dem Weg in die Paralleljustiz„. Die markige Schlagzeile stammt nicht etwa von der Linkspartei oder einem NGO, sondern von der Tagesschau. Die Nachrichtenredaktion stellte jetzt den 1500 Seiten starken Text des Abkommens zum Download. Das Kampagnennetzwerk campact.de sammelt Unterschriften gegen CETA. Diesem Aufruf schließe ich mich an. Es geht um Folgendes:   „Gegen Freihandelsabkommen CETA aus Angst vor Paralleljustiz“ weiterlesen

Abschied von der Wochenzeitung „die Kirche“

Wolff von Rechenberg im Regionalzug von Brandenburg nach Berlin.
Foto: Wolff von Rechenberg

Mein Gastspiel bei der Wochenzeitung „die Kirche“ endet de facto am heutigen Tag. Wie könnte der besser beginnen als mit einem Kaffeefleck auf dem Hemd? Auch der letzte Montag in der Deutschen Bahn bleibt eben ein Montag. Am Dienstag, 1. April trete ich meine neue Stelle in der Redaktion der Firma Reimus.net an. In Brandenburg an der Havel, was einem Sechser im Lotto gleichkommt. Regelmäßige Leser meines Blogs haben registriert, dass ich in der Vergangenheit schon einige Beiträge vor allem für das Rechnungswesen-Portal verfasst habe.

Ich möchte mich bei all jenen bedanken, die mir im Dienst der „Kirche“ mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, die mich auf spannende Themen hingewiesen haben und mich mit Hintergrundinformationen versorgt haben. Vieles habe ich nicht mehr in die Tat beziehungsweise in einen Artikel umsetzen können. Dafür bitte ich um Nachsicht.

So! Das war der Gong für meinen Bahnhof. Ich muss raus. Auch das zum vorerst letzten Mal.