Überleben dank Dörrobst

Sie sind Soldat und wollen nicht in den Kongo? Nichts einfacher als das: Schieben sich Dörrobst in den Anus. Genau das haben wir uns unter den “entwürdigenden Ritualen” vorstellen, mit denen Unteroffiziere bei einer Falschirmjägereinheit der Bundeswehr “aufgenommen” werden. Spiegel-Online schildert uns das sehr detailliert. Ein Oberstleutnant Christian von Platen soll laut Spiegel gesagt haben, der momentane Sachstand mache bereits deutlich, dass bei dem Aufnahmeritual für Unteroffiziere, “das gesunde Maß bei weitem überschritten wurde”. Was wäre das gesunde Maß? Frischobst statt Dörrobst? Es deute aber alles darauf hin, dass bei den obszönen Praktiken kein Zwang oder Gewalt ausgeübt wurde, sondern die Teilnehmer freiwillig handelten, soll der Offizier weiter ausgeführt haben. Nun ja, eh man auf einem Stück Seife ausrutscht…

Jedenfalls soll die betreffende Einheit nun nicht wie geplant im Kongo eingesetzt werden. Das rettet den Übeltätern vermutlich das Leben und bestraft die Untadeligen.

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