Bill Gutmensch bringt Husten und Saft

Sie sind die wohl potentesten Wohltäter der Menschheitsgeschichte: Bill (Microsoft) Gates und Ehefrau Melinda tun über ihre Stiftung mehr Gutes als der barmherzige Samariter und Mutter Teresa. So glaubte die Welt, bis bekannt wurde, mit welch schmutzigen Geschäften die Stiftung des Software-Tycoons ihr Tun finanziert. So finanziert die Gates-Stiftung in Nigeria ein Impfprogramm gegen Masern und Kinderlähmung. Das Geld bezieht sie unter anderem aus Investitionen bei Ölfirmen, die dort ihr überschüssiges Öl abfackeln. Dabei entsteht ein Dauerregen aus 250 Substanzen, die Mensch und Tier vergiften. Die Kinder leiden häufig an Atemwegserkrankungen. Aber die Stiftung will erste Konsequenzen ziehen: Der caritative und der investive Bereich sollen getrennt werden. Dann weiß die eine Hand wenigstens nichts mehr von den Untaten der anderen.

Kategorien: Ansichtssache

2 Kommentare

  1. Warum auch nicht?
    Wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich auch das ein oder andere Gebäude sprengen, um es dann so wieder aufzubauen, wie ich das haben will.

    Warum verkaufen wir nicht alle Teppiche, die von Kindern geknüpft werden, um dann mit dem Geld gegen Kinderarbeit vorzugehen?

    Ich hab Bill Gates noch nie gemocht!

  2. Das genau ist das Prinzip. Aber wie gesagt: Bill will ja in Zukunft beim Helfen gar nicht mehr wissen, woher die Kohle kommt.

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