Phaenomene des Alltags: der/die/das Fremde

Unser Umgang mit Fremden, überhaupt mit allem, das uns fremd ist, bleibt ein Dauerthema. In Berlin und Brandenburg wie in Deutschland. Schon, weil immer wieder Politiker hoffen, mit Angst vor Zuwanderung Wählerstimmen zu gewinnen. Nehmen … Weiterlesen →

Phaenomene des Alltags: Alter-nde Gesellschaft

“Alter, Namen, Alter. Vergiss es, Alter!” Wenn die letzte Kerze auf dem Geburtstagskuchen zum 12. verloschen ist, dann nennen viele Heranwachsende einander einfach nur noch “Alter”. Was ältere Menschen für einen Ausdruck der Faulheit halten, verlangt … Weiterlesen →

Phaenomene des Alltags: Brückentechnologie

Die Brücke ist immer gut. Brücken überwinden alle Hindernisse. Und sie tun es so diskret. Sie schaukeln nicht wie Boote und stürzen nur sehr selten ab. Sie nehmen uns die Angst vor der Reise. Denn … Weiterlesen →

Phaenomene des Alltags: Maurice und Mandy sind doof

Sie telefoniert im Zug. Leise spricht sie ins Telefon, aber nicht leise genug. Beim Sprechen resonieren ihre Stirnhöhlen und bilden einen durchdringenden Dauerton. Ein Logopäde würde “offenes Näseln” diagnostizieren. Aber wenn man einen Logopäden braucht, … Weiterlesen →

Phaenomene des Alltags: die Fachkräfte

Die Fachkräfte sind so gut, das gibt es nicht. Nein. Sie sind so gut, dass es sie nicht gibt. Sie sind so gut, dass man sie sich schnitzen möchte. Und das muss man wohl auch. … Weiterlesen →