documenta12: Eleanor Antin

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An Eleanor Antin werden sich die älteren unter uns noch erinnern. Wir haben sie schon am 27. Juni kennengelernt als wir ihre exotische Blutbank besuchten. Heute treffen wir sie im Keller der Neuen Galerie wieder. Das hat den Vorteil, dass man hier gerahmte Bilder in Ruhe betrachten kann, während man im Rest des Hauses an den Spiegelungen der Fenster vorbei schielen muss. Die vergilbten Fotografien lässt Eleanor Antin in mehreren Räumen auf Pappkameraden treffen. So ganz ohne Blut geht es aber auch hier nicht: In der ersten Installation – “Field Operation” – stehen die Pappfiguren in einem Meer aus abgetrennten Gliedmaßen.

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