Aus meiner Sicht

Weg mit der Windows-Steuer

Windows? Das ist doch schon drauf. Und genau hier endet der Wettbewerb auf dem Computermarkt, bevor er begonnen hat. Warum soll das also so bleiben? Das fragt das Globalization Institute, eine Denkfabrik der Europäischen Union. In Frankreich schafft man hingegen Fakten. Dort verurteilte ein Gericht, den Notebokkhersteller Acer dazu, 310 Euro an einen Kunden zurückzuerstatten – für von diesem nicht genutzte Software. Darunter das Betriebssystem Windows XP und die Microsoft Office Suite. Dennoch: Was dem Wettbewerb nützt, könnte sich gegen den unerfahrenen PS-Nutzer wenden. Sollen wir alle in Zukunft das Betriebssystem selbst installieren?

2 Kommentare

  1. Horst

    Wenn Linux vorinstalliert und Windows auf Wunsch beigelegt würde, wäre das Problem gelöst. Niemand müsste Kunden für eine nicht genutzte Software Geld zurück erstatten, dass diese nie gekostet hat. Und der unerfahrene PC-Benutzer findet ein ausgereiftes und sicheres System vor, mit (Open-)Office und allem, was dazu gehört.
    Übrigens frage ich mich, ob das Institut, das nach eigener Aussage seine geistigen Wurzeln bei den Vätern des Manchester Kapitalismus sieht, diese Meldung nicht vielleicht nur zu eigenen Werbezwecken lanciert hat.

  2. Wolff

    Meinst du, die vertreiben Linux in der Schachtel, wie Suse?

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