Hartz IV ein Mühlstein – Arbeitslose ins Wasser?

Während die Maut offenbar ohne Probleme gestartet ist, fällt Hartz IV der Bundesregierung auf die Füße. Zu alte Zahlen, zu hastige Genehmigungsverfahren und viel zu voreilige Versprechen an die Kommunen. Wie Der Spiegel heute berichtet, hat sich vor Hans Eichel ein Loch in der Größe von vier Milliarden Euro aufgetan. Und das – man bedenke – in einer Zeit, in der die Bundesagentur für Arbeit nur fordert, aber noch nicht fördern muss. Indessen hat die Union eine gute Idee zur Entsorgung von Arbeitslosen: Wer arbeiten kann, soll in Südasien schuften. Für einen Euro pro Stunde. Auch das vermeldet Der Spiegel heute. Die Union spekuliert offenbar auf Nachbeben. Und warum müssen 1000 berufstätige Touristen ersaufen, wenn die Arbeitslosen leben dürfen?

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