Schlaf: Nachts aufwachen ist normal

Wer nachts nicht durch-schläft, erhöht sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das wird Ihr Arzt sagen, wenn Sie ihm Durchschlafstörungen beichten. Außerdem verschlafen Sie im Unternehmen Ihr Karriere. Wem im Meeting immer der Kopf aufs polierte Rauchglas der Tischplatte knallt, der wird nie zur Führungsriege zählen, zu den Movers and Shakers.

Dabei haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden: Wenn Sie Durchschlafstörungen haben, dann liegt der Fehler nicht unbedingt bei Ihnen, sondern mitunter beim Doc, „Schlaf: Nachts aufwachen ist normal“ weiterlesen

Alkohol oder Zitronenaroma: Eins macht dumm

Komasaufen macht dumm. Das haben Forscher jetzt an Affen erforscht. Ein einfacher Blick in die Pisa-Ergebnisse deutscher Achtklässler hätte ausgereicht. So muss man von Affen auf Menschen schließen. Was nicht auf alle Achtklässler zutrifft. Außerdem bleibt ein Restrisiko: Vielleicht macht auch das Zitronenaroma dumm, mit dem die Wissensschaftler den Sprit aromatisiert haben. Brennspiritus trinken wohl nicht einmal Affen.

Dass Alkohol auch im Tierreich immer stärker zum Problem wird, erfahren wir aus der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). In Australien fallen die Loris sternhagelvoll vom Himmel. Tierschützer schlagen Alarm: Die Vögel saufen wie Teenager. Vielleicht macht aber auch ein Virus die an sich farbenfrohen Papageien blau. Wird es gefunden, sollte man auch an deutschen Trinkhallen danach fahnden. Wer weiß: Am Ende sind wir einfach nur krank.

Studie: Kein Alkohol ist auch keine Lösung

Kein Alkohol ist auch keine Lösung. Das haben englische und norwegische Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Laut Netzeitung befragten sie 38.000 Menschen und fanden heraus: Wer keinen oder wenig Alkohol trinkt, neigt eher zu Depressionen. Maßvoller Alkoholgenuss bekommt demzufolge der menschlichen Psyche besser als Enthaltsamkeit. Es fehlen allerdings Vergleichsstudien aus Ländern mit mehr Sonnentagen als in Großbritannien und Norwegen.

Rechts wählen, wenn’s knallt

Wer schnell erschrickt, stimmt eher dem Waffenbesitz zu als weniger schreckhafte Menschen. Er ist für die Todesstrafe und wählt Rechts. Das haben Wissenschaftler der Universität von Lincoln herausgefunden. Das erklärt vieles. Beispielsweise die Tatsache, dass die Amerikaner ihre Todeskandidaten nicht erschießen, sondern sie elektrisch oder chemisch umbringen. Das Ballern ist einfach zu laut. Noch mehr fanden die Forscher heraus: Schreckhafte Menschen sind für den Irakkrieg, für Lauschangriffe und gegen die Homo-Ehe. Den Irakkrieg gucken sich ängstliche Mensch aber wohl eher im Fernsehen an – damit er nicht erschrickt.

Quelle: Wissenschaft.de