Mail Clients auf dem Eeepc

Wenn es um kostenlose E-Mail-Clients geht, können wir Linux-User uns über mangelnde Auswahl wahrlich nicht beklagen. Wollen wir unsere E-Mails auf dem kleinen Eeepc 700/701 4G abrufen und das auch noch mit der bisweilen brüchigen Verbindung per Mobilfunk, dann wird die Auswahl kleiner.

Die Standardmailer von KDE (KMail) und Gnome (Evolution) wollte ich auf meinem kleinen Eeepc nicht probieren. KMail macht erst mit dem gesamten KDE-Desktop Sinn, und den mag ich einfach nicht. Evolution fällt schon sehr viel leistungsstärkeren Systemen zur Last. Mein Think Pad ächzt unter Thunderbird weit weniger als vorher unter Evolution. Zur Wahl standen: Balsa, Claws-Mail, Mozilla Thunderbird und Opera Mail. „Mail Clients auf dem Eeepc“ weiterlesen

Xubuntu 8.10 auf dem Eeepc

Nach langer Suche besitzt mein Eeepc 701 4G jetzt ein aktuelles Betriebssystem: Xubuntu 8.10, Codename: „Intrepid Ibex“. Bei Xubuntu handelt es sich um die Variante von Ubuntu-Linux mit dem Xfce-Desktop. Der leichtgewichtige Desktop hat mich schon bei Eeexubuntu fasziniert. Er eignet sich besser für leistungsschwache Computer als die „großen“ Desktop-Umgebungen KDE und Gnome – und der Eeepc 701 ist nun einmal leistungsschwach. Auf ins Abenteuer. „Xubuntu 8.10 auf dem Eeepc“ weiterlesen

Mozilla will Nutzerdaten sammeln

Frei, sicher und durch unzählige Erweiterungen an alle Lebenslagen anpassbar. Der Firefox-Browser ist seit seinem Erscheinen 2000 der Liebling politisch korrekter Internet-Nutzer. Damit könnte es nun vorbei sein. Heise berichtet, dass jetzt auch Firefox-Anbieter Mozilla Nutzerdaten mitloggen will. Das Newsportal beruft sich auf einen Blogeintrag des Mozilla-CEO John Lilly. Darin schwärmt Lilly von den Möglichkeiten. Aus den Userdaten könnte das erste vollständige Bild über Internetnutzung werden.

Bisher liegt der Firefox an Marktanteilen zwar immer noch abgeschlagen hinter dem Microsoft Internet Explorer. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und das was werden soll, ein komplexes Bild von menschlichem Verhalten im Internet, will Mozilla an jeden weitergeben, der danach fragt. Entlastend sei erwähnt, dass Lillys Pläne noch keine feste Form besitzen.