Erfahrungsbericht: Motorola W156

motorola_w156.jpg

Mein geliebtes Motorola Motofone F3 ist Geschichte. Das flache Einfachhandy hauchte sein Leben in einem Wischeimer aus. Ein neues musste her. Anfangs suchte ich gezielt wieder nach einem Motofone. Ich finde dieses Handy sozusagen “drop-dead-stylish”. Ein Traum.

Ich stellte fest: Es gibt mittlerweile eine riesige Auswahl von Mobiltelefonen – nicht nur diesseits von 100 Euro, sondern sogar diesseits von 50 Euro. Von Nokia, Sony Ericsson, Samsung – und natürlich auch von Motorola.

Im Sortiment des amerikanischen Konzerns sogar ein Modell, das im Preis sogar die 25 Euro des Motofone unterbietet. Das Motorola W156 habe ich für knapp 24 Euro im Internet bestellt.

Es ist schmaler als das Motofone, dicker und genauso lang. Statt des gewöhnungsbedürftigen einzeiligen Displays des Motofone besitzt das W156 ein richtiges Menü – nur eben in Schwarzweiß. Dafür hält der Akku sehr lang, länger als der des Motofone.

Im Vergleich zum Motofone ist das W156 ein wahrer Ausstattungsriese: Es bietet beispielsweise einen Kalender und zum Schreiben von SMS eine Rechtschreibhilfe. Außerdem enthält die Telefonliste jetzt nicht mehr nur entgangene Anrufe, sondern auch die angenommenen.

Da Motorola aber bei der Ausstattung schon so zugelegt hat, hätte es da nicht noch für verschiedene Benutzerprofile gereicht? Andererseits: Was kann man für unter 25 Euro schon falsch machen?

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.