Bei Nutzung des Namens „Netbook“ gibt es keine Abmehnung mehr. vorgehen. Wie das IT-Portal Golem berichtet, haben sich der ehemalige PDA-Hersteller Psion und der Prozessor-Hersteller Intel darauf geeinigt. Psion hatte vereinzelt Websiten abgemahnt, auf denen der Begriff „Netbook“ verwendet wurde. Psion hatte selbst einmal einen Mini-Computer mit der Typenbezeichnung netNook im Programm. Intel beansprucht das „Netbook“ als Bezeichnung für Klein-Computer mit dem Intel-Atom-Prozessor.
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Internetsperren teuer und leicht zu umgehen
Internetsperren sind teuer und leicht zu umgehen. Das hat ausnahmsweise kein linker, langhaariger Bürgerrechtler gesagt, den man einfach so als Kinderschänder abtun kann, sondern Wolfgang Schwabl, Internetsicherheitschef der Telekom Austria (TA). Im Unterschied zu Deutschland nimmt man sich in Österreich wenigstens die Zeit, Experten anzuhören, wenn es um die Sperrung von Internetseiten mit Kinderpornografie geht. So berichtet die ORF-Futurezone. Schwabl erklärte, wie man in 27 Sekunden nach Anleitung auf Youtube den DNS-Server im Browser verstellt, um Internetsperren zu umgehen. Auch das Anonymisierungsnetzwerk Tor könne dafür genutzt werden.
Ob das etwas genützt hat? Weiterlesen
Auf den ARM gekommen
Im Bereich der Netbooks nimmt der ARM-Prozessor als Alternative zur Intel-Atom-Basis Gestalt an. Wie das IT-Blog TechWhack schreibt, plant Hewlett-Packard (HP) Netbooks mit dem ARM-Prozessor. ARM bietet mehr Leistung im Verhältnis zum Stromverbrauch als die Intel-Chipsätze. In anderen Mobilgeräten Weiterlesen
Steuererklärung per Elster auf Ubuntu-Linux
Ich erinnere mich, dass ich schon einmal versucht habe, meine Steuererklärung mit dem interaktiven Steuerformular von Elster zu machen. Unter Linux, versteht sich. Damals waren Elster und Wine jung. Heute ist das kein Problem mehr: Downloaden, Installieren, fertig.
Das Elster-Paket auf der Laufzeitumgebung für Windows-kompatible Programme hat immer noch seine Tücken. So muss ein einmal begonnener Steuerbogen fertig ausgefüllt werden. Ansonsten stürzt die Seite ab. Dann fängt man mit dem Ausfüllen von vorn an.
Noch ein Problem: Die Hilfetexte werden nicht vollständig angezeigt. Dabei installiert Elster gleich eine eigene Gecko-Engine. Bleibt also nur der Blick in die Steuerabteilungen von Finanzportalen wie www.banktip.de.
Friedrich Schorlemmer: Die DDR war…
„…ein von der SED verordnetes Paradies mit Austrittsverbot, einen totalen Versorgungsstaat mit einer Zielutopie, für die selbst Mittel Recht waren, die grobes Unrecht darstellten.“
Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer in der Rostocker „Ostsee-Zeitung“ über die DDR