Auch 2010 wird es einen Brandenburger Linux-Infotag (BLIT) geben. Derzeit wird hinter den Kulissen über den Termin diskutiert. Auch ein Motto hat der insgesamt 7. BLIT noch nicht. Ideen und Vorschläge sind willkommen.
Schlagwort: linux
Ubuntu in Zukunft ohne Gimp
Die Bildbearbeitung Gimp verschwindet aus der Standardinstallation von Ubuntu. Wie das Ubuntu-Blog OMG!Ubuntu! berichtet, soll schon in der kommenden Version 10.04 „Lucid Lynx“ kein Gimp mehr enthalten sein. Die Distribution will Platz auf der Live-CD sparen. Die grundlegende Bildbearbeitung sollen Ubuntu-User künftig mit F-Spot erledigen.
Meine Meinung: So gern ich Gimp verwende, so richtig finde ich die Entscheidung. Man kann Gimp leistungsfähig nennen, aber nicht intuitiv bedienbar. F-Spot ist bequemer und reicht im täglichen Leben für das Aufpeppen von Schnappschüssen.Wer es braucht, wird sich Gimp auch weiterhin aus den Ubuntuquellen nachinstallieren können. Für anspruchsvolle Bildbearbeitung und -montage unter Linux bleibt es die erste Wahl.
Eeebuntu wechselt auf Debian unstable
Die kommende Version 4.0 von Eeebuntu wird nicht mehr auf Ubuntu basieren, sondern auf Debian Unstable. Als Grund gibt das Entwicklerteam im Eeebuntu-Forum an, dass einige Neuheiten der aktuellen Ubuntu-Ausgabe 9.10 „Karmic Koala“ nicht zu Eeebuntu passen. Weiterlesen
Buch: Hoch auf Linux – Watsche für Ubuntu
Welches PC-Betriebssystem nach den Software-Kriegen unserer Tage übrig bleiben wird, das steht für Keith Curtis fest: Linux! Das schreibt Curtis in seinem Buch „After the Software Wars“, und das schreibt er obwohl er langjähriger Entwickler bei Microsoft war, dem Erbfeind der Open-Source-Gemeinde. Oder vielleicht gerade deswegen? Dass der Linux-Kernel dem Windows-Kernel prinzipiell überlegen ist, das wissen die Linux-Fans, und die Nerds werden auch begründen können, warum das so ist. Weiterlesen
Opera ändert sources.list von Ubuntu

Opera fügt eine neue Softwarequelle zur sources.list hinzu, wenn man den Browser per .deb-Paket von der Opera-Homepage installiert. Nach der Installation zeigt Synaptic einen neuen Eintrag (siehe Bild). Aufmerksam wurde ich durch einen Blogeintrag auf ubuntublog.ch. Ich öffnete die sources.list mit einem Editor, konnte dort aber keinen Eintrag finden. Wo schreibt sich das Opera-Repository hin?