Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg
Die Vereinigten Staaten sind sicher vor der Vogelgrippe so lange Tornados und Hurricanes das Töten der Vögel übernehmen. Diese Ansicht vertritt die US-Behörde FEMA, Die für das Katastropehnmanagement zuständig ist. So steht es im heutigen Borowitzreport. FEMA-Chef R. David Paulison zählt auf schwere Wirbelstürme, Erdbeben und Vulkanausbrüche, um die „Schwerarbeit“ für die US-Regierung zu tun – an der Vogelfront. Paulison wörtlich: „Diese Vögel halten sich für sehr stark. Aber flüssiger Lava sind sie nicht gewachsen.“
Als engstirnig bezeichnete der FEMA-Direktor kritische Stimmen aus dem Kongress. Diese hatten ihm vorgeworfen, es sei nicht sehr weise, sich auf Naturkatastrophen zu verlassen. „Katastrophen sind unsere Freunde“, sagte Paulison: „Sehen Sie nur, wie gut der Irakkrieg für Halliburton war.“
Weiter rief Paulison die US-Bevölkerung zum Handeln auf. Alle Amerikaner, Männer, Frauen und Kinder, sollten täglich einen Vogel töten, forderte der FEMA-Chef. Wörtlich sagte er: „Jeder in diesem Land ist fähig einen Vogel zu töten, außer Dick Cheney.“
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