2009 tritt Horst Köhler als Bundespräsident ab, wenn er nicht mehr kann oder nicht mehr darf. Die Netzzeitung hat sich Gedanken gemacht und präsentiert ihre Kandidatenvorschläge in einer Fotogalerie.
Kategorie: Medien
Der Sommer reißt seine Löcher
Fast alles haben wir im Sommerloch schon erlebt: Hinterbänkler fordern Kennzeichenpflicht für Radler, CDU-Politiker fordern freien Waffenbesitz für gut beleumundete Bürger etc. Doch dieses Sommerloch scheint anders zu sein als alle vorher. Diesmal scheinen die Hinterbänkler gemeinsam mit ihren Tribunen in die Ferien gefahren zu sein. Dass das politische Berlin schweigt, ist für die Presse noch lange kein Grund, auf Schlagezeilen zu verzichten. Wenn aber der Neuigkeitsgehalt nicht mehr als Null sein kann – siehe oben -, dann liefert man halt Hintergrundberichte – zur Not auch ohne Hintergrund. Beispiel…
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Blitzschnell Elektroschrott
In einem Lidschlag vom ganzen Stolz zum Elektroschrott. Dass der Blitz einschlägt, kann bei den Unmengen an Gewittern, die dieses Jahr über unsere Köpfe hinweg ziehen, schnell passieren. Die ersten Opfer sind elektrische Geräte – auch Computer. Das c’t magazin.tv widmet sich morgen ab 12.30 Uhr im hr-Fernsehen dem wetterbedingten Burnout der Rechenknechte.
Bathildisheimer Journalistenpreis
KASSEL/BAD AROLSEN. Das Rehazentrum Bathildisheim richtet zusammen mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) den Wettbewerb „Selbstbestimmt leben trotz Behinderung – Rehabilitation heute“ aus. Gesucht werden Nachwuchsjournalisten und Volontäre, die beispielhaft darstellen, wie Menschen mit Handicap in der heutigen Zeit ihren Alltag bestreiten – als „Arbeitgeber“ für persönliches Unterstützungspersonal, als Nutzer ambulanter Dienstleistungen oder als Bewohner bzw. Beschäftigter in stationären Einrichtungen. Im Mittelpunkt des Beitrags steht eine bestimmte Person mit Behinderung oder ein emanzipatorisches Förderkonzept. Wichtig ist, dass von der porträtierten Person oder dem dargestellten Förderkonzept ein Bezug zum jeweiligen gemeinnützigen Dienstleister hergestellt wird. Dieser muss seinen Sitz in Hessen oder Süd-Niedersachsen haben. Ausgezeichnet werden Reportagen und Features in der Kategorie Print. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 1000 Euro. Außerdem wird der beste Beitrag in der Gesamtausgabe der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (Auflage: ca. 247.000) veröffentlicht. Die Beiträge werden von einer fünfköpfigen Jury beurteilt und prämiert.
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Skandal: Journalisten arbeiten für Geld!
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, Peter Struck, hat heute früh im Deutschlandfunk Journalisten vorgeworfen, sie würden „Informationen gegen Geld veräußern“. Der Ex-Verteidigungsminister wurde von dem Sender zu dem Vorwurf befragt, der Bundesnachrichtendienst hätte unter anderem Journalisten bespitzelt. Wie gut, dass Strucki mich nicht meinen kann. Ich arbeite immer ehrenamtlich. Fragen Sie meinen Verleger.