Handelsübliche Computer setzen oft die Stärken von Open Source nicht optimal um. Dieser Gedanke soll laut einem Bericht des „Handelsblatt“ dem Open-PC zugrunde liegen. Wie das fertige Gerät aussehen soll, wie es ausgestattet sein wird und was es kosten soll, darüber lässt das Projekt im Internet abstimmen.
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
Bye bye, Mono?
In Fedora 12 wird die Notizfunktion „Gnote“ das bisherige Standardpaket „Tomboy“ ersetzen. Hintergrund, so spekuliert Pro-Linux, ist Mono. „Tomboy“ setzt auf Mono auf, ein freier Nachbau von Microsofts .NET. Dabei spielen offenbar nicht nur die bekannten Probleme mit Stabilität und Geschwindigkeit von Mono eine Rolle, sondern auch die ungeklärte Urheberrechtslage. Bisher hat Microsoft noch kein Urheberrechtsverfahren gegen Mono eingeleitet. Aber: Was nicht ist, kann ja noch werden.
An Mono hängen viele Applikationen. Weiterlesen
Bing frei zur nächsten Runde für Microsoft gegen Google
Bing ist ein großer Wurf. Mit dem knuffigen Namen hat es die neue Suchmaschine aus dem Hause Microsoft in fast alle deutschsprachigen Medien geschafft. Vielleicht sind die „ADAC-Motorwelt“, „Geo“ und „Psychologie Heute“ die einzigen Printpublikationen, die noch keine lustigen Wortspiele zu Bing abgeliefert haben. Bing ist eine Marke und vielleicht das erste Produkt, bei dessen Namen Microsoft ein glückliches Händchen bewiesen hat. Welche emotionale Botschaft transportiert „Live Search“, der glücklose Vorgänger von Bing? Weiterlesen
Freiheit für Netbook
Bei Nutzung des Namens „Netbook“ gibt es keine Abmehnung mehr. vorgehen. Wie das IT-Portal Golem berichtet, haben sich der ehemalige PDA-Hersteller Psion und der Prozessor-Hersteller Intel darauf geeinigt. Psion hatte vereinzelt Websiten abgemahnt, auf denen der Begriff „Netbook“ verwendet wurde. Psion hatte selbst einmal einen Mini-Computer mit der Typenbezeichnung netNook im Programm. Intel beansprucht das „Netbook“ als Bezeichnung für Klein-Computer mit dem Intel-Atom-Prozessor.
Internetsperren teuer und leicht zu umgehen
Internetsperren sind teuer und leicht zu umgehen. Das hat ausnahmsweise kein linker, langhaariger Bürgerrechtler gesagt, den man einfach so als Kinderschänder abtun kann, sondern Wolfgang Schwabl, Internetsicherheitschef der Telekom Austria (TA). Im Unterschied zu Deutschland nimmt man sich in Österreich wenigstens die Zeit, Experten anzuhören, wenn es um die Sperrung von Internetseiten mit Kinderpornografie geht. So berichtet die ORF-Futurezone. Schwabl erklärte, wie man in 27 Sekunden nach Anleitung auf Youtube den DNS-Server im Browser verstellt, um Internetsperren zu umgehen. Auch das Anonymisierungsnetzwerk Tor könne dafür genutzt werden.
Ob das etwas genützt hat? Weiterlesen