Kategorie: Tux Area

Linux und Open Source.

OOXML ist Standard

Das Microsoft-Dateiformat OOXML hat den Ritterschlag von der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) erhalten. Es darf sich „Standard“ nennen. Netzwelt lässt die Debatte um OOXML noch einmal Revue passieren. Den Gegnern des Formats bleibt jetzt nur eine Hoffnung: Dass der Markt sich gegen das Dateimonster entscheidet, dessen Spezifikationen 6000 Seiten stark sein sollen. Vielleicht setzt sich das relativ weit gediehene ODF-Format noch durch. Denn das Misstrauen, das die ISO aufkommen ließ, indem sie das Format in einem Schnellverfahren durchgepeitscht hat, wird mit der jetzigen Entscheidung nicht enden. Diejenigen, die sich übergangen fühlen – die Schwellenländer -, werden OOXML wohl zu vermeiden versuchen. Standard hin oder her.

Adios, Xandros

Am Wochenende musste das auf meinem EeePc 701 ab Werk installierte Xandros Linux weichen. Hauptgrund: Eine zuverlässige WPA-geschützte WLAN-Verbindung war unter Xandros nicht einzurichten. Es zu ersetzen hat mich das ganze Wochenende gekostet. Doch zu den Problemen kommen wir später. Zunächst zur Wahl des Nachfolgers. Dabei spielte das erstellen eines USB-Sticks zur Installation eine zentrale Rolle. Mit Installieren und Bootfähigmachen ist das eine echte Tortur. Zur Wahl standen am Ende vier Kandidaten: Weiterlesen

Endlich WPA

wlan_1.pngEndlich lässt mein EeePC sich auch mit WPA-verschlüsselten Funknetzwerken verbinden. WLAN scheint beim kleinen Asus-PC öfter Probleme zu bereiten. Gerade mit WPA-Verschlüsselung. Die Howtos für diesen Bug häufen sich im Internet. Bei mir brachte die wohl einfachste Lösung den Erfolg: Ich habe ein Software-Update per „apt-get update“ angestoßen. Anschließend funktionierte es. Zur Ehrenrettung des EeePC sei angefügt, dass das Exemplar, das ich für www-tariftip.de getestet habe, Hervorragend auch in WPA-geschützten Netzwerken funktionierte.

Youtube-Streams mit Linux herunterladen

Dr. Marcuse war so freundlich, mein Studiogespräch bei N24 für tariftip.de bei Youtube einzustellen. Das freut besonders mich, weil ich’s ja nicht sehen konnte (musste arbeiten). Eine gute Gelegenheit für mich, das Kommandozeilentool „Clive“ auszuprobieren. Die Syntax lautet folgendermaßen:

clive http://www.youtube.com/watch?v=video-ID dir=gewünschter Ordner

Die „video-ID“ muss natürlich durch das gewünschte Youtube-Video ersetzt werden, und anstelle von „gewünschter Ordner“ gibt man den Pfad zu einem Ordner im Nutzerverzeichnis ein. Die Filme landen als flv-Dateien auf der Festplatte und harren dort der weiteren Bearbeitung. Das Tool soll auch für andere Portale funktionieren. Weiterlesen

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