Aus Eeebuntu wird Aurora. Der Name habe nicht mehr gepasst, nachdem das Netbook-Linux nicht mehr Ubuntu als Basis nutzt, schreiben die Entwickler im Aurora-Blog. Zudem hat offenbar der Ubuntu-Anbieter Canonical Druck ausgeübt, weil er die Namensrechte an den Silben „-buntu“ hält. Weiterlesen
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Joachim Gauck: Einen Monat Präsident
Der Monat Juni neigt sich dem Ende zu und mit ihm die Amtszeit des Fast-Bundespräsidenten. Gemeint ist nicht der Bundesratspräsident, der laut Grundgesetz den Bundespräsidenten vertritt. Gemeint ist Joachim Gauck, der Präsidentschaftskandidat von Grünen und SPD. Im Wahlgang um das höchste Staatsamt hat er kaum eine relle Chance. Und keiner wird das so gelassen sehen wie die, die ihn nominiert haben: SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Â Weiterlesen
Ubuntu-Howto: Systemcheck verschieben
Alle 30 Systemstarts checkt Ubuntu das Dateisystem. Ein automatischer Dateisystemcheck ist zwar gerade für eine Linux-Distribution sinnvoll, die sich an Neulinge wendet. Jeder 30. Start eines Laufwerks ist aber übertrieben. Der Linux-Guru Michael Kofler beschreibt in „Pro-Linux“, wie man das Intervall hochsetzt. Weiterlesen
Mitmachen beim 7. Brandenburger Linux-Infotag
Die Brandenburger Linux User Group (BraLUG) und die Potsdamer Linux User Group (upLUG) laden gemeinsam mit der Universität Potsdam zum 7. Brandenburger Linux-Infotag ein. Unter dem Motto „Eintritt frei“ geht es am 6. November 2010 in Potsdam einen Tag lang um Linux und freie Software. Dazu rufen die Veranstalter Referenten, Aussteller und Sponsoren zum Mitmachen auf.
Der 7. BLIT soll stärker als die vorangegangenen Veranstaltungen auf Workshops setzen. Weiterlesen
WM-Notizen: Düren – Guter Boden für Nationalspieler
Vielleicht liegt es am Wasser, vielleicht an der guten Luft: Die Stadt Düren am Nordrand der Eifel hat auf ihre Bevölkerung umgerechnet bemerkenswert viele Fußballnationalspieler in Deutschland hervorgebracht. Fünf Träger des Bundesadlers hat Düren seit 1934 hervorgebracht. Bei nur 93.000 Einwohnern. Das will das ZEITmagazin herausgefunden haben, und so steht es auf einer Deutschlandkarte verzeichnet.
Absolut führt Gelsenkirchen: Die Schalke-Stadt hat seit 1934 von allen deutschen Städten die meisten Fußball-Nationalspieler hervorgebracht. 14 Spieler stammen aus der Barockstadt an der Ruhr. Auf Platz zwei der Geburtsorte aller Spieler rangiert das soeben fußballerisch abgestiegene Berlin mit elf Spielern, gefolgt von München (9), Hamburg (8) und Düsseldorf (7).
