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Ubuntu in Zukunft ohne Gimp

Die Bildbearbeitung Gimp verschwindet aus der Standardinstallation von Ubuntu. Wie das Ubuntu-Blog OMG!Ubuntu! berichtet, soll schon in der kommenden Version 10.04 „Lucid Lynx“ kein Gimp mehr enthalten sein. Die Distribution will Platz auf der Live-CD sparen. Die grundlegende Bildbearbeitung sollen Ubuntu-User künftig mit F-Spot erledigen.

Meine Meinung: So gern ich Gimp verwende, so richtig finde ich die Entscheidung. Man kann Gimp leistungsfähig nennen, aber nicht intuitiv bedienbar. F-Spot ist bequemer und reicht im täglichen Leben für das Aufpeppen von Schnappschüssen.Wer es braucht, wird sich Gimp auch weiterhin aus den Ubuntuquellen nachinstallieren können. Für anspruchsvolle Bildbearbeitung und -montage unter Linux bleibt es die erste Wahl.

Howto: Opera 10.10 mit Opera Unite

opera_unite01bgOpera 10.10 ist fertig und bietet weit mehr als ein Sicherheitsupdate. Mit der neuen Version übergibt der norwegische Browserhersteller die schon länger angekündigte Erweiterung Unite an die Operanutzer.

Unite erweitert Opera um einen Webserver, der zusammen mit dem Browser gestartet und geschlossen wird. Um Dateien im Internet zu veröffentlichen, braucht man nun keinen Webserver mehr zu konfigurieren. Damit können Nutzer Musik, Fotos oder Dateien anderen Surfern zur Verfügung stellen, ohne sie irgendwo hochladen zu müssen. Voraussetzung ist, dass man sich bei Opera registriert hat.
Nach Anmeldung und dem Einrichten von Unite stehen ausgewählte Inhalte im Internet zur Verfügung unter der Adresse:

http://rechnername.benutzername.operaunite.com

Der Besitzer entscheidet, ob diese Inhalte für Suchmaschinen sichtbar sein sollten, für Benutzer, die die Adresse kennen, oder nur im lokalen Netzwerk. Rein technisch funktioniert Opera Unite über ein Proxy, erklärt „Heise Online„. Und so einfach wird der Dienst eingerichtet: Weiterlesen

HiFi-Klassiker: NAD 3020 1/3

 „Der NAD 3020 läuft und läuft und…“ Der britische HiFi-Hersteller NAD lieh sich einen Werbespruch von Volkswagen, um Anfang der 1990er Jahre für die letzte Version seines Klassikers 3020 zu werben. Der Vollverstärker 3020 überlebte nicht nur mehrere Verstärker-Trends. Auch die Geräte selbst erwiesen sich oft als erstaunlich langlebig. Mein NAD 3020i, erworben 1991, verrichtet heute noch tadellos seinen Dienst im Hause eines guten Freundes. Kein Schalter knackst, kein Potentiometer kratzt, Aussetzer gibt es nicht, und dieser Freund schwört, dass der 3020i klanglich alle NAD-Verstärker überragt, die er sonst gehört hat.

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Besucherrekord beim 6. BLIT


Nach dem Ende des 6. Brandenburger Linux-Infotags (BLIT) ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz. Rund 350 Besucher lockte der BLIT am vergangenen Samstag nach Potsdam – so viele wie noch nie. Im vergangenen  Jahr hatte das BLIT-Team 300 Besucher gezählt. Veranstaltet haben den BLIT wie schon im Vorjahr die Brandenburger Linux User Group (BraLUG), die Linux User Group Potsdam (upLUG) und das Institut für Informatik der Universität Potsdam. Weiterlesen

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