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Eeebuntu auf dem Eeepc

eeebuntu_nbr.pngVor etwas mehr als einem Jahr ist aus dem ersten Eeepc eine ganze Gerätegattung geworden. Die immer größer werdende Zahl der so genannten Netbooks. hat auch die Kreativität der Linux-Entwickler beflügelt. Das Angebot der speziell für den Eeepc und seine Nachfahren entwickelten Linux-Distributionen ist beachtlich.

Da finden sich Produkte von Einzelkämpfern (fluxflux, Slack2go) neben großen Linux-Distributoren. So beansprucht beispielsweise Mandriva eine hundertprozentige Kompatibilität mit dem Eeepc.

Die Ubuntu-Gemeinde hat drei speziell angepasste Distributionen hervor gebracht: Weiterlesen

Ein Albtraum namens Freenet Komplett

Ein Tagebuch wie das über meine Erfahrungen mit der T-Com wird meinen Erfahrungen mit Freenet nicht gerecht. Wer den grünen Bereich betritt, braucht mehr Zeit. Das simple Umschalten eines Anschlusses aus meiner alten Heimat (Kassel) in meine nicht mehr ganz so neue Heimat (Brandenburg) zieht sich mittlerweile über Monate hin. Ein Ende des Albtraums ist nicht abzusehen. Weiterlesen

Skype auf dem Eeepc unter Xubuntu 8.10

skype_screen.pngWer im Internet nach den Suchbegriffen „Ubuntu eeepc skpe“ googelt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Grundsätzlich scheint unter allen Ubuntu-Derivaten das Mikrofon im Eeepc 7xx nicht zu funktionieren. Das fällt besonders schmerzlich bei Skype auf.

Meiner Ansicht lässt sich das Problem auf einen Konflikt mit der neuen Linux-Soundarchitektur Pulse zurückführen. Bei mir half es, im Paketmanager Synatic nach „pulse“ zu suchen. Ich habe das Paket „libpulse0“ und das Paket „pulsecore“ deinstalliert. Dabei wird allerdings auch der Mplayer gelöscht. Der lässt sich allerdings durch den kaum weniger vielseitigen Multimediaplayer VLC ersetzen.

Ich habe außerdem noch das Paket „alsamixer-gui“ installiert. Denn vor dem Skype-Vergnügen muss man noch alles aufdrehen, was mit „Mic“ zu tun hat.

Den Unterschied sieht man in Skype. Automatisch findet Skype nun das Mic am richtigen Ort: HDA Intel.

Buchtipp: John Katzenbach – Der Patient

Stellen Sie sich vor, Sie sind Psychoanalytiker. Eines Tages finden Sie in Ihrer Praxis einen Brief. Darin wirft Ihnen ein ehemaliger Patient vor, sein Leben zerstört zu haben. Nun will er Ihres zerstören. Nein, umbringen will er Sie nicht. Das sollen Sie selbst tun. Und zwar binnen 15 Tagen. Sonst will er ihre gesamte Familie umbrinen. Einen nach dem anderen.

Auch wenn Sie zur Polizei gehen, will er sich an Ihren Verwandten ergreifen. Der Erpresser eröffnet nur einen Ausweg: Sie müssen innerhalb der Frist herausfinden, wer der Mann ist, der sich im Übrigen „Rumpelstilzchen“ nennt. Was tun Sie?

Ich würde zur Polizei gehen. Die würde in kürzester Zeit alle ehemaligen Patienten unter die Lupe nehmen. Sie würde den Schuldigen fassen. Sollte er bis dahin jemanden ermordet haben, brauche ich nur zuzusehen, wie der Perversling lebenslang hinter Gittern verschwindet, und darf hoffen, dass er sich im Knast recht oft in der Dusche nach der Seife bücken muss. Weiterlesen

Linux-PC für die Hosentasche

Mit dem AarLogic C10/3 präsentiert der Elektronikhersteller Round Solutions eine Steckplatine, die auf gerade mal 104 x 63 Millimeter Fläche einen kompletten Linux-PC enthält. An Bord sind außerdem ein Quad-Band-GPRS-Modul, ein SiRF3-GPS-Modul sowie Schnittstellen unter anderem für USB-, RS232- und Ethernet-Komponenten. Ein SD-Kartenleser ermöglicht den problemlosen Ausbau des standardmäßig vorhandenen Flash-Speichers von 4 MB.

Herzstück des PCs sind zwei ARM-Prozessoren, zuständig einerseits für den GSM-Teil, andererseits für unter Embedded Linux lauffähige Applikationen. Das Prozessor-Modul inklusiv GSM-Teil lässt sich auch einzeln erwerben. Trotz seiner geringen Grundfläche etwa in der Größe einer Streichholzschachtel bietet es über seinen 160-Pin-Sockel vielfältige Anschlussmöglichkeiten. Dazu zählen neben Tastaturen, Digitalkameras und Lesegeräten auch WLAN-, Bluetooth und GPS-Komponenten.

Quelle: Pressemitteilung des Herstellers

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