WordPress: Social Media mit Shariff Wrapper

Natürlich wollen wir, dass man unsere Blogbeiträge auf Twitter, Facebook und Co. teilt. Einzige Hürde ist der Datenschutz. Die meisten Social Media Plugins für WordPress lesen bereits Daten aus, wenn der Leser auf den Beitrag stößt und die Social Media Buttons sieht. Abhilfe schafft das Plugin Shariff Wrapper. Die Computerzeitschrift c’t hat es auf Github veröffentlicht.

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Surfen in der Postprivatsphäre

Die Datenschnüffler sind überall. Die Lösung von Sean Hastings: „Benutzen Sie doch die Internetverbindung von jemand anderem! Dann war der schuld.“ Noch eine Kostprobe? Es geht darum, ein Netzwerk so abzusichern, dass gerade niemand darüber unerlaubt surft. Hastings rät: „Wenn Sie schon einen drahtlosen Anschluss zu Hause haben, dann lassen Sie ihn offen, ohne Verschlüsselung oder Zugangssperren! Nach dem Motto: Wie, jemand hat die Computer des Innenministers von meiner Internetadresse aus gehackt? Die haben sich bestimmt in mein drahtloses Netzwerk geschlichen. So was. Seit Wochen schon habe ich mir vorgenommen, da mal ein ordentliches Passwort einzubauen, aber man kommt ja zu nichts…“

Sean Hastings ist renommierter IT-Sicherheitsexperte. Im Interview mit der ZEIT vertritt er den Standpunkt: Das Private ist sowieso nicht zu retten, man sollte sich genau überlegen, was man verheimlicht, weil gerade das die staatlichen Schnüffler anlocken könnte.