Linux-Distribution Fluxflux 2012 geht aufs Tablet

Die nächste Version der anwenderfreundlichen Linux-Distribution Fluxflux soll auf Tablet PCs laufen. Das kündigte Entwickler Manfred Müller im Fluxflux-Blog an. Als Plattform kommen Atom-basierte Tablets (WeTab und Viewpad) in Frage. Außerdem will Müller in Fluxflux 2012 den bisher verwendeten Openbox-Desktop durch den komfortableren XFCE 4.6 ersetzen – natürlich angepasst an die Distribution. Als Basis verwendet Fluxflux weiterhin Slackware-Linux, dann in Version 13.37. Fluxflux 2012 soll mit dem Browser Mozilla Firefox 6.01 ausgestattet sein. Außerdem liefert Manfred Müller den schlanken Browser Midori aus, der auf Webkit basiert.

Erste Beta von Fedora 11

Die Beta-Version der 11. Ausgabe von Fedora-Linux steht zum Download. Es soll sich um die einzige Beta von Fedora 11 (Codename: Cambridge) handeln. Wegen eines Einbruchs auf den Fedora-Servern kann sich der Release von Fedora 11 und Fedora 12 um einen Monat verschieben, heißt es im fedorablog. Bis Ende Mai sollte es soweit sein, so steht es im Schedule des fedoraprojects. An Bord sind die Desktop-Umgebungen KDE 4.2 und Gnome 2.26 sowie XFCE 4.6. Alles weitere steht auf der FeatureList. Fedora 11 soll bereits auf das neue Dateisystem EXT4 setzen. Fedora 11 soll innerhalb von 20 Sekunden in den Login-Bildschirm booten. Zu den Spezialitäten von Fedora 11 zählt die distributionsunabhängige Paketverwaltung PackageKit. Diese ersetzt das fedora-eigene Programm Pirut. PackageKit soll übrigens bei Kubuntu 9.04 „Jaunty Jackelope“ den KDE-Paketmanager Adept ersetzen.