Archiv für Januar 2005

ALL THAT JAZZ!

Mittwoch, 26. Januar 2005

Rettung in letzter Minute für alle, die am Freitag noch nicht wissen, wohin: Die musikalische Lesung All that Jazz! gastiert am Freitag, 28. Januar, um 20.30 im Luther-Cafe im Turm der Lutherkirche in Kassel. Eintritt – meines Wissens – 8 Euronen.
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PS.: Alles Gute zum neuen Jahr

Montag, 24. Januar 2005

Lange habe ich suchen müssen, um ein Motiv zu finden, das in der Lage ist, meine Gedanken zum neuen Jahr auszudrücken. Doch insbesondere angesichts der zweiten Amtseinführung von Bush II. scheint mir dies kleine Stoßgebet angemessen. Frage: Was ist schlimmer als George W. Bush? Antwort: George W. Bush, wenn er nicht mehr wiedergewählt werden muss. Gefunden auf einer Flasche Baby-Shampoo.
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Hillary, Kerry oder Tod

Sonntag, 9. Januar 2005

Vor die Wahl gestellt, ob sie sich in einer hypothetischen Wahl für John Kerry oder Ex-Präsidenten-Gattin Hillary Clinton entscheiden würden, wählte die Mehrzahl (61 %) der befragten Angehörigen der Demokratischen Partei verschiedene Formen des Freitods. Das fanden Meinungsforscher der Universität von Minnesota heraus. Ganz vorne liegt “Sich vor einen fahrenden Bus werfen” mit 22 %, gefolgt von “Vom Dach eines hohen Gebäudes oder von einer hohen Brücke springen” mit 16 %. Quelle dieser Nachricht ist der Borowitzreport, den ich an dieser Stelle jedem anglophonen Leser zur vertiefenden Lektüre anempfehle.
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Hartz IV ein Mühlstein – Arbeitslose ins Wasser?

Sonntag, 9. Januar 2005

Während die Maut offenbar ohne Probleme gestartet ist, fällt Hartz IV der Bundesregierung auf die Füße. Zu alte Zahlen, zu hastige Genehmigungsverfahren und viel zu voreilige Versprechen an die Kommunen. Wie Der Spiegel heute berichtet, hat sich vor Hans Eichel ein Loch in der Größe von vier Milliarden Euro aufgetan. Und das – man bedenke – in einer Zeit, in der die Bundesagentur für Arbeit nur fordert, aber noch nicht fördern muss. Indessen hat die Union eine gute Idee zur Entsorgung von Arbeitslosen: Wer arbeiten kann, soll in Südasien schuften. Für einen Euro pro Stunde. Auch das vermeldet Der Spiegel heute. Die Union spekuliert offenbar auf Nachbeben. Und warum müssen 1000 berufstätige Touristen ersaufen, wenn die Arbeitslosen leben dürfen?
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