Die Auktionsplattform eBay ist der größte Flohmarkt der Welt. Doch wer viel verkauft, sollte einige Fallen kennen und vermeiden. Sonst können Finanzamt und Gerichte eine Unternehmertätigkeit unterstellen. Das kann teuer werden. Einige Tipps habe ich in einem Artikel für Suite101 zusammengefasst: Darauf sollten Privatverkäufer auf eBay achten
Kategorie: Internet
Internet: Das World Wide Web und seine Verkehrsmittel
Abenteuer CMS: Wechsel von WordPress zu Joomla!, Drupal, Contao, Serendipity
Seit einem halben Jahrzehnt läuft dieses Weblog nun schon unter WordPress. Da stellt sich irgendwann die Frage: Welche Alternativen gibt es? Ich habe auf Testplattformen mehrere Alternativen ausprobiert. Dies sind meine Erfahrungen mit Serendipity, Joomla!, Contao (Typolight), Drupal und das Blog-System Serendipity. Weiterlesen
Internet vom Discounter auf dem Surf-Stick
Mobilfunk-Discounter machen das Leben einfach – gerade beim Surfen unterwegs. Man kann ohne Vertragsbindung verschiedene Angebote eine Zeit lang testen. Wenn Netzabdeckung, Tarif oder Service nicht stimmen, bestückt man den Surf-Stick einfach mit der nächsten Discounter-SIM. Hier sind meine Erfahrungen mit Blau, Fonic, Klarmobil und Simyo. Testgerät war der Surf-Stick von Fonic an meinem Asus Eee-PC 701. Weiterlesen
Facebook für den Kunstfreund
Facebook für die Teenies, openartcollection.com für die Kunstfreaks. Â Open Art Collection will das Web 2.0 für den Kunstmarkt sein. Hier soll der Künstler zum Sammler finden. Open Art Collection ist das Geisteskind der Unternehmer und Kunstliebhaber David Dehaeck und Nathalie Haveman. Im Beratergremium sitzt nach Angeben des Portals ein gewisser Jan Hoet. Der belgische Ausstellungsmacher verantwortete 1992 die Documenta IX in Kassel, eine der populärsten Documenten.
Die Initiatoren wollen eine Art Kunst-Web erschaffen, in dem Sammler ihre Kollektionen ausstellen können, in dem junge Künstler ihre Kunst bekannt machen können und in dem weniger erfahrene Sammler Rat für Auktionen bekommen. Eine Basis-Mitgliedschaft kostet nichts. Dafür kann man ein Profilfoto und drei Fotos von Kunstwerken hochladen und bekommt Zugang zu einer Menge von Aktivitäten auf der Platform. Ein Basis-Plus-Abonnement kostet pro Monat 7,95 US-Dollar. Ein Premium-Abonnement kostet 29,95 Dollar.
10 Gründe, Facebook zu verlassen
Die Web2.0-Portale stehen in der Kritik: Datenschleudern, Datenkraken allesamt. Kein Tag, an dem unsere tapfere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) nicht gegen Facebook, MySpace, Studi-, Schüler oder BabyVZ zu Felde zieht. Es gibt aber auch noch viele andere Gründe, aus denen man Facebook & Co.den Rücken kehren könnte. Zehn Gründe, Facebook zu verlassen, finden Sie in der folgenden Checkliste, die selbstverständlich auch für andere Web 2.0-Portale gilt. Auf geht’s: Weiterlesen