Welches PC-Betriebssystem nach den Software-Kriegen unserer Tage übrig bleiben wird, das steht für Keith Curtis fest: Linux! Das schreibt Curtis in seinem Buch „After the Software Wars“, und das schreibt er obwohl er langjähriger Entwickler bei Microsoft war, dem Erbfeind der Open-Source-Gemeinde. Oder vielleicht gerade deswegen? Dass der Linux-Kernel dem Windows-Kernel prinzipiell überlegen ist, das wissen die Linux-Fans, und die Nerds werden auch begründen können, warum das so ist. Weiterlesen
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
6. BLIT: Linux zum Kennenlernen

Linux zum Kennenlernen für Neugierige und Informationsbörse für Experten des freien Betriebssystems. Das will der 6. Brandenburger Linux-Infotag (BLIT) seinen Besuchern bieten. Am Samstag, 21. November, zeigt die größte Linux-Veranstaltung im Land Brandenburg einmal mehr, dass Linux als kostenlose Alternative zum Windows-Einerlei längst aus den Kinderschuhen ist. Weiterlesen
Ubuntu-PCs bei Rossmann
Die Drogeriekette Rossmann verkauft PCs mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux. Einen ähnlichen Versuch hatte Real 2006 in den Märkten in den neuen Bundesländern gestartet. Schon zwei Wochen später verschwanden die Linux-PCs wieder aus den Real-Märkten. Es kann sich für die Handelskette wohl nicht gelohnt haben.
Rossmann hat seinen Linux-PC besser geplant. Kein Linux hatte je einen so hervorragenden Ruf für Einsteigerfreundlichkeit wie Ubuntu. Weiterlesen
Opera ändert sources.list von Ubuntu

Opera fügt eine neue Softwarequelle zur sources.list hinzu, wenn man den Browser per .deb-Paket von der Opera-Homepage installiert. Nach der Installation zeigt Synaptic einen neuen Eintrag (siehe Bild). Aufmerksam wurde ich durch einen Blogeintrag auf ubuntublog.ch. Ich öffnete die sources.list mit einem Editor, konnte dort aber keinen Eintrag finden. Wo schreibt sich das Opera-Repository hin?
Release: Fluxflux 2009.1 für den Eeepc
Fluxflux sl 2009.1 ist bereits Ende Juni 2009 von den Entwicklern veröffentlicht worden und wirbt nun um die Gunst der Netbook-Besitzer. Ich habe im April die Vorabversion pre3 getestet. In Punkto Ausstattung gilt auch für das fertige System, was ich für die Vorabversion geschrieben habe: Sinnvoll und vollständig. Fluxflux wendet sich nicht an die Bastler, die gern ein Debian von der Pike auf einrichten. Fluxflux packt man auf den USB-Stick so wie es ist, probiert es auf dem eigenen Netbook aus und installiert es dann – oder eben nicht. Zugelegt hat die endgültige Version an Stabilität. Auf dem Asus Eeepc 701 4G unterstützt das System alle Funktionen, und auch die Abstürze sind Geschichte. Das fertige Fluxflux sl 2009.1 läuft absolut stabil. Weitere Informationen bieten die Entwickler auf ihrer Website Lin2go.