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Vortrag an der FH Brandenburg: Ansprechende Präsentationen mit Impress

Wie man mit Impress Präsentationen erstellt, zeigt ein Vortrag am Donnerstag, 27. März 2014, in der FH Brandenburg.

Kein Vortrag, kein Geschäftsmeeting, kein Kundengespräch ohne Präsentationen. Selbst auf privaten Feiern kann man mit einer schicken Bilderschau auftrumpfen – wenn man weiß, wie es geht. Die notwendige Software gibt es umsonst. Das Programm Impress ist Bestandteil der freien Büropakete LibreOffice und OpenOffice.org. Die Brandenburger Linux User Group (BraLUG) und die Fachhochschule Brandenburg zeigen, wie Anwender mit Impress zu guten Präsentationen gelangen. Alle Tipps funktionieren mit Libre- und OpenOffice.org. Wer einen eigenen Laptop mit einem OpenOffice.org oder Libreoffice ab Version 3.0 mitbringt, kann die Beispiele direkt ausprobieren.

Vortrag: Ansprechende Präsentationen mit Impress
Termin: Donnerstag, 27. März 2014,
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Fachhochschule Brandenburg,
Magdeburger Straße, Brandenburg an der Havel,
Informatikzentrum,
Raum 035
Eintritt frei
Zielgruppe: Anwender

Mein eigener für den 27. März geplanter Vortrag über die Bildbearbeitung mit dem freien Programm GIMP musste aus terminlichen Gründen leider entfallen und wird zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt.

Abschied von der Wochenzeitung „die Kirche“

Wolff von Rechenberg im Regionalzug von Brandenburg nach Berlin.

Foto: Wolff von Rechenberg

Mein Gastspiel bei der Wochenzeitung „die Kirche“ endet de facto am heutigen Tag. Wie könnte der besser beginnen als mit einem Kaffeefleck auf dem Hemd? Auch der letzte Montag in der Deutschen Bahn bleibt eben ein Montag. Am Dienstag, 1. April trete ich meine neue Stelle in der Redaktion der Firma Reimus.net an. In Brandenburg an der Havel, was einem Sechser im Lotto gleichkommt. Regelmäßige Leser meines Blogs haben registriert, dass ich in der Vergangenheit schon einige Beiträge vor allem für das Rechnungswesen-Portal verfasst habe.

Ich möchte mich bei all jenen bedanken, die mir im Dienst der „Kirche“ mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, die mich auf spannende Themen hingewiesen haben und mich mit Hintergrundinformationen versorgt haben. Vieles habe ich nicht mehr in die Tat beziehungsweise in einen Artikel umsetzen können. Dafür bitte ich um Nachsicht.

So! Das war der Gong für meinen Bahnhof. Ich muss raus. Auch das zum vorerst letzten Mal.

WordPress-Blog offline durch geschütztes Verzeichnis bei 1&1

Wordpress-LogoIch bitte um Verzeihung, dass ich zwei Tage offline war. Die Verantwortung trage ich nicht allein. Mein Webhoster wies mich auf eine weitere Möglichkeit hin, mein Blog zu sichern:

https://hilfe-center.1und1.de/vertrag-und-rechnung-c82631/hosting-und-ebusiness-c82784/passwoerter-und-zugaenge-c82786/verzeichnisschutz-im-1und1-control-center-einrichten-a790593.html

Ich habe diesen Hinweis befolgt und damit nicht dieses Blog, sondern auch das ebenfalls von mir betriebene Bahn-Blog www.bahnsteig3.de abgeschaltet. Der Hinweis scheint mir zumindest im Zusammenhang mit WordPress-Installationen, nicht zu passen. Für all jene, die ebenfalls ein WordPress-Blog bei 1&1 hosten lassen und die vom Hoster vorgeschlagene Absicherung ausprobieren wollen:

Wichtiger Hinweis: Vor dem Anlegen eines geschützten Verzeichnisses im Control Center sollten Seitenbetreiber die alte .htaccess offline sichern. Das Anlegen des geschützten Verzeichnisses löscht die auf dem Server vorhandene .htaccess. Nach dem Einrichten des geschützten Verezicnisses waren meine Blogs vollkommen abgeschaltet. Nachdem ich das geschützte Verzeichnis im Benutzerbereich wieder gelöscht hatte, funktionierte die Weiterleitung von der Startseite des Blogs nicht. Erst durch Hochladen der vorher verwendeten .htaccess habe ich meine Blogs wieder online gebracht.

[update 03.03.2014] 1&1 hat die Lücke in der Anleitung eingeräumt und eine aktualisierte Version angekündigt. [/update]

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