Monat: November 2004

Mutterfreuden nur noch mit Diplom

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Thema des Tages: „Baby-Pisa“. Deutschlands Kindergärten taugen im internationalen Vergleich nichts. Die Erzieherinnen sind nicht qualifiziert. Die OECD arbeitet sich zielsicher zum Mutterleib vor. Jede Wette: Irgendwann wird diese Organisation, die offensichtlich nichts besseres zu tun hat, als wahllos Schüler, Arbeitslose, Rentner und Joghurt mit rechtsdrehender Milchsäure zu klassifizieren, aufs Korn nehmen, was liebend den Fötus umschließt. Irgendwann lesen wir dann: Zu blöd, zu ungebildet – Deutschlands Mütter nur drittklassig!
Dagegen tun wir ja etwas: Das Kind ist das größte Armutsrisiko in unserem Land, das sollte zur Abschreckung einstweilen genügen. Wenn es um Kindergärten geht, würde ich gern lesen, dass endlich jedes deutsche Kind einen kostenlosen Platz in einer Tagesstätte bekommt. Da müssen die Erzieherinnen nicht promoviert sein.
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BEELINE in den Highlands

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Wie doch die Zeit vergeht! Schon naht das nächste BEELINE-Konzert im Sauseschritt: Bitte vormerken:
Samstag, 11. Dezember, Highland Pub in Gilserberg! Anfangszeit wird mit Sicherheit zwischen 20 und 21 Uhr liegen. Vorsicht, Leute: Der Auftrittsort liegt nicht am Oberrhein! Winterreifen gibt es unter diesem Link! Die Süddeutsche Zeitung gibt ein paar nützliche Tipps rund um den automobilen Schneeschuh.
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F16 jagt Osama bin Laden

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Dieses lustige Bild ist mir zuerst auf der Seite eines University Flying Club irgendwo im Süden der USA begegnet. Im Augenblick, in dem ich diese Zeilen verfasse, ist es schon wie eine neugierige Laus auf einen anderen Server gewandert. Auf dieser skandinavischen Website habe ich es wiedergefunden. Zu diesem Bild erreichte mich eine spannende Bildinterpretation auf Basis der klassischen Psychoanalyse. Der Autor möchte ungenannt bleiben. Wenn Sie sich dafür interessieren, lesen Sie den Komentar.
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Bush auf Korsika

Zuletzt aktualisiert am 30. Juli 2010 von Wolff von Rechenberg

Wie wird laut „Asterix auf Korsika“ auf der idyllischen Mittelmeerinsel ein neuer Stammeshäuptling gewählt? Man füllt die Wahlurnen, wirft sie ins Meer und dann gewinnt der Stärkere. Diesem Beispiel sind die Republikaner in den USA scheinbar auch gefolgt. Wie der Internetdienst Heise.de mitteilt, haben das kalifornische Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Das sollte Bush zu denken geben: Man kann von den Franzosen, in diesem Fall den Korsen, immer noch lernen. Aber da Bush ja in höherem Auftrag als dem des Wählers im teuersten Dienstquartier Amerikas residiert, werden ihm wohl ein paar Unregelmäßigkeiten bei der Wahl nicht das Genick brechen. Uns Europäer hatte es ohnehin gewundert, dass das kriminelleste Element in der politischen Klasse der USA eine Wahl gewonnen haben sollte, ohne zu schummeln. Man wünscht sich den guten alten Westen zurück. Damals wurden Falschspieler geteert und gefedert auf einer Eisenbahnschiene vor die Stadt getragen oder kurzerhand gelyncht.
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