Kategorie: Internet

Internet: Das World Wide Web und seine Verkehrsmittel

Facebook für den Kunstfreund

Facebook für die Teenies, openartcollection.com für die Kunstfreaks.  Open Art Collection will das Web 2.0 für den Kunstmarkt sein. Hier soll der Künstler zum Sammler finden. Open Art Collection ist das Geisteskind der Unternehmer und Kunstliebhaber David Dehaeck und Nathalie Haveman. Im Beratergremium sitzt nach Angeben des Portals ein gewisser Jan Hoet. Der belgische Ausstellungsmacher verantwortete 1992 die Documenta IX in Kassel, eine der populärsten Documenten.

Die Initiatoren wollen eine Art Kunst-Web erschaffen, in dem Sammler ihre Kollektionen ausstellen können, in dem junge Künstler ihre Kunst bekannt machen können und in dem weniger erfahrene Sammler Rat für Auktionen bekommen. Eine Basis-Mitgliedschaft kostet nichts. Dafür kann man ein Profilfoto und drei Fotos von Kunstwerken hochladen und bekommt Zugang zu einer Menge von Aktivitäten auf der Platform. Ein Basis-Plus-Abonnement kostet pro Monat 7,95 US-Dollar. Ein Premium-Abonnement kostet 29,95 Dollar.

10 Gründe, Facebook zu verlassen

Die Web2.0-Portale stehen in der Kritik: Datenschleudern, Datenkraken allesamt. Kein Tag, an dem unsere tapfere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) nicht gegen Facebook, MySpace, Studi-, Schüler oder BabyVZ zu Felde zieht. Es gibt aber auch noch viele andere Gründe, aus denen man Facebook & Co.den Rücken kehren könnte. Zehn Gründe, Facebook zu verlassen, finden Sie in der folgenden Checkliste, die selbstverständlich auch für andere Web 2.0-Portale gilt. Auf geht’s: Weiterlesen

Opera 10.50 im Schnelltest

Opera hat erstaunlich zügig die neue Version des Webbrowsers freigegeben. 10.50 ist vorläufig nur für Windows verfügbar. Das soll an der besseren optischen Einbettung in die verschiedenen Betriebssysteme liegen. Der Hersteller muss auch die Mac- und Linuxversionen erst entsprechend anpassen. In Sachen Geschwindigkeit soll der frühere Champion Opera endlich wieder verlorenen Boden auf Googles Chrome gut machen. Außerdem bietet auch Opera jetzt die Möglichkeit, ein Browserfenster zu öffnen, das keine Spuren von Onlineaktivitäten lokal speichert. Weiterlesen

1&1: Bitte Nachsitzen, Herr D’Avis

„Manchmal kommen wir dann auch vorbei und gehen erst, wenn der Anschluss wieder funktioniert“, verspricht ein Herr D’Avis von 1&1. Marcell D’Avis ist der gute Geist des Internetanbieters. Darüber, ob es diesen Herrn D’Avis tatsächlich gibt, gehen die Meinungen im Internet auseinander. Dass 1&1 ihn nötig hätte, habe ich als 1&1-DSL-Kunde in der vergangenen Woche erfahren müssen.

Rekapitulieren wir die Ereignisse: Weiterlesen

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