Fedora 7 ist steht seit heute zum Download bereit. Wer die 2,8 GB umfassende DVD-Edition herunterladen möchte, sollte indes noch etwas Geduld bewahren: Die Server laufen im Augenblick heiß! Mit Version 7 hat sich der Mutterkonzern Red Hat zwar nicht grundsätzlich aus dem freien Linux-Projekt zurückgezogen, überlässt aber die Regie der Entwicklergemeinschaft. Red Hat möchte so Fedora in der Linux-Community noch interessanter machen, freien Entwicklern noch mehr Anreiz bieten, sich an Fedora zu beteiligen. Ohne Angst, nur von Red Hat gemolken zu werden. Deshalb hob Red Hat die Grenze zwischen den von angestellten Entwicklern verwalteten Core-Paketquellen und den von der Linux-Gemeinde verwalteten Extras-Quellen auf. Das könnte sogar der Qualität der Distribution nützen. Wie Max Spevack, der von Red Hat bestellte Fedora-Projektleiter dem IT-Nachrichtendienst Golem sagte, sei die Qualität der Pakete in den Extra-Repositories teilweise besser als die der Core-Pakete.
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
Wenn der Datenspeicher schwitzt
Der Klimawandel wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Der Standard warnt: An heißen Tagen fallen 50 Prozent mehr Festplatten aus als sonst. In diesem Jahr haben die Datenrettungsunternehmen schon im Mai Hochkonjunktur.
Fedora geht in die 7. Runde
Fedora 7, die nächste Version des freien Red Hat-Ablegers, kommt am 31. Mai. Schon jetzt steht es als Live-CD zum Download. Und diese Live-CD macht Appetit: Vor allem die Wlan-Unterstützung ist erheblich besser geworden. Fedora Core 6 musste auf meinem Notebook seinerzeit deswegen dem neuen Ubuntu weichen, weil ich nicht in der Lage war, eine nutzbare Wlan-Verbindung herzustellen, eine Sache, die mit der Vorgänger-Version Core 5 überhaup kein Problem war. Gerade hier kann das neue Fedora, zumindest von der Live-CD punkten.
Vista auf Youtube
Auf seinem eigenen Computer hat der Tester in diesem Video das neuen Windows Vista nicht zum Laufen gebracht. Da versuchte er mit mehr Erfolg ein anderes Gerät. Viel Spaß:
http://www.youtube.com/watch?v=FVbf9tOGwno
Gefunden bei Schimana.net
Nach erfolgter Installation kann es dann allerdings mit dem ersten Start ins Betriebssystem etwas dauern, wie dieser Tester zu berichten weiß: http://www.youtube.com/watch?v=y-dT5k_8HAo&NR=1
Den Youtube-Usern hat es vor allem die Spracherkennung von Vista angetan. Immerhin zeigt diese kleine Demonstration, dass sich Vista hervorragend für George W. Bush eignet. Die Spracherkennung verweigert den Zugriff auf Massenvernichtungswaffen: http://www.youtube.com/watch?v=GXbMWYnN0R4
PDF per Druckbefehl
Eigentlich sollte es kein Problem sein, aus jeder Anwendung, die druckt, auch PDF-Dokumente zu exportieren. Schließlich laufen alle Druckbefehle über das PostScipt-Format, und das ist auch die Vorstufe eines PDF. Linux hat diesen Anspruch auch umgesetzt. Aber schließlich geht diese Umsetzung ja immer noch etwas einfacher. Linux.com liefert eine Anleitung zum Einrichten eines PDF-Druckers. Ich habe das ausprobiert, und hier kommt die übersetzte Anleitung.