Die Welt ist verrückt nach Marken. Das Madrider Systemder WIPO hat im vergangenen Jahr einen Zuwachs von fast 14 Prozent an eingetragenen Marken verzeichnet. Das meldet Heise heute. Und wer hat die meisten Waren angemeldet? Falsch: Nicht die Amerikaner, die in absehbarer Zeit wahrscheinlich sogar ihre eigenen Geschlechtsteile urheberrechtlich schützen können. The Winner is: Ausgerechnet unser kuscheliges Gemeinwesen, das internationale Wirtschaftsgutachter gerade erst wieder zum hoffnungslosen Fall erklärt haben.
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Dienstort Ebay
In Europa verdienen 170.000 Menschen ihren Lebensunterhalt mit Ebay-Geschäften, davon 64.000 in Deutschland. Das teilt Ebay-Deutschland mit. Dabei scheint die Schnäppchenjagd im Zeichen der trunkenen Lettern noch nichts von ihrem Reiz verloren zu haben: Immerhin stieg die Zahl der Ebay-Benutzer im vergangenen Jahr um 25 Prozent auf jetzt 50 Millionen an. Auch das teilte Ebay mit.
BMW spammt bei Google
Wie kann man eine Suchmaschine spammen? Ein Beispiel liefert der Google-Softwareingenieur Matt Cutts in seinem Blog. Jetzt wissen Sie Bescheid: 36 Mal „BMW“ und fast ebenso oft das Wort „Neukunden“ auf einer Seite ist des Guten mindestens 30 Mal zuviel. Andererseits müsste sich BMW schon wegen der Bleiwüste auf der Seite wegen Körperverletzung verantworten. Genau hier setzt die Kritik der Suchmaschinenbetreiber an: Während sich der arme Google-Bot durch das BMW-Neukunden-Mantra kämpfen muss, wird der User gleich zur Auswahl von Metallic-Lackierungen und Sitzpolstern weiter geleitet. Google reagierte prompt: Man sperrte die fragliche BMW-Seite. BMW wird die Seite wohl neu anmelden müssen.
Spaziergang im Märchenland
Meine Fotogalerien haben Zuwchs bekommen: Bergpark im Winter zeigt die Ausbeute eines Spaziergangs durch den verschneiten Bergpark Wilhelmshöhe, der gerade jetzt wie ein Märchenland wirkt.