Seit Samstag bestellt die US-Regierung bei ihren europä©Â³chen Verb?n fleiß©g belegte Brote, Trinkwasser und Medikamente f? Opfer des Wirbelsturms Katrina. Schon am Freitag hatte Kubas Staatschef Fidel Castro (Foto) den Amerikanern 1100 IJzte und 26,4 Tonnen Medikamente angeboten. Das von den USA immer wieder attackierte Venezuela hatte gar 120 spezialisierte Rettungskr䦴e angeboten, zwei medizinische Notfallteams, 20 Tonnen Wasser, 50 Tonnen Lebensmittel sowie 5000 Decken. Das berichtet die linksgerichtete Tageszeitung Junge Welt in ihrer heutigen Ausgabe. Beide Angebote ließ die Bush-Regierung bisher unbeantwortet. Ein Care-Paket aus Kuba k?e glatt die Achse des B? verbiegen.Foto: Wikipedia
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Die Dritte Welt beginnt vor der Haustür
Spiegel-Online zieht heute den Vergleich zwischen Bagdad und New Orleans. In beiden Städten soll das Kriegs- das Faustrecht verhindern. Staunend und entsetzt blickt die Welt auf die mächtigste Volkswirtschaft des Planeten, die völlig unfähig scheint, sich selbst zu helfen, die tagelang gemeint hat, schwarze und arme Opfer einfach ignorieren zu können.
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FTD – Tag 3
Seit drei Tagen bin ich Abonnent der Financial Times Deutschland. Vielleicht haben Sie sich bisher bei anderen Medien ausreichend darüber informiert gefühlt, dass unter Schwarz-Gelb der Suizid noch die gnädigste Zukunftsaussicht für Menschen mit einem Jahreseinkommen diesseits der Sechsstelligkeit darstellte. Die FTD heißt uns herzlich Willkommen in der Realität: Merkel will die Preiskontrollen für Arzneimittel abschaffen (Das Aus für eine bezahlbare gesetzliche Krankenversicherung), Kirchhof sagt: Weg mit der gesetzlichen Rente, Peter Müller sagt: Weg mit dem Tarifvertrag. Die Union zeigt der Republik die Instrumente. Diese wiederum wird trotzdem in Scharen Merkel wählen.
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Katrina & The Waves
„Katrina“ hätte ein so herrlicher Hurrikan für die Medien werden können. New Orleans, The Big Easy, dem Untergang geweiht. Beobachtet von zahllosen Webcams und frei von ungezogenen Menschenkindern, die durchs Bild hüpfen. Dann war die Wanne voll. Erstes Opfer: Das Stromnetz. Blackout für die Webcams und für die Lenzpumpen (70 Prozent des Stadtgebiets liegen unter dem Meeresspiegel).
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Auf der Alm, da is koa Bookshop
Neue Schulbücher werden derzeit vorzugsweise im Buchhandel (63 Prozent) oder über die Schule gekauft (61 Prozent). Doch auf Platz drei folgt bereits das Internet (16 Prozent). Das ergab eine Emnid-Umfrage im Auftrag von Ebay. Spitze im Schulbuchkauf im Internet sind die Bayern. 28 Prozent der befragten Bajuwaren sagen Ja zum Schulbuch aus dem Internet. Erstens gibt es in Bayern keine Lernmittelfreiheit und zweitens auf der Alm auch keine Buchhandlung…
Foto: Ebay
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