In den 70ern reichte eine Socke: Zwei Knöpfe und ein paar Wollfäden aufgenäht und eine Brille auf die imaginäre Nase – fertig ist: Lemmi, der Bücherwurm. Gerade zum Weihnachtsfest gehörte die Serie „Lemmi und die Schmöker“. Das war noch kindgerechtes Fernsehen in der sozialliberalen Ära. Gewaltfrei, künstlerisch wertvoll. Millionen Kindern vertrieben Lemmi, der Hase h.c. Cäsar (Das Kürzel stand für Hase Cäsar, wofür sonst) und viele bunte Geschichten die Wartezeit auf das Christkind. So drückten wir uns am Fernsehen die Nasen platt, während unsere Eltern am Gabentisch schwitzten. Lemmi sollte uns Kinder zum Lesen animieren, und das hat zumindest in meiner Familie gefruchtet. Heute versuchen der Kanzler, der Papst oder die Vereinten Nationen, den Kids beizubringen, dass man Papier nicht nur rauchen kann.
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Fenster ade
Nach fast zwei Wochen Abstinenz bin ich nun wieder online. Ein Wechsel des Betriebssystems hat mich aus dem Cyberspace verbannt. Auf meinem PC sind alle Fenster (engl. = Windows) zu. Zwei Wochen irrte ich durch den Dschungel der Linux-Distributionen und landete bei Fedora Core 3. Testbericht im Vergleich zu Knoppix und Suse 9.0 / 9.1 folgt.
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Nightride home
Highland Pub, Gilserberg, Bilanz: Netter Auftritt, 28 Biersorten, beste Neuentdeckung: Der Eierwärmer (Sitzheizung) in Herrn Grigats Automobil.
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Soundcheck
Soundcheck im Highland Pub geschafft. Jetzt werden wir gefüttert. Essen ist der Sex des Alters.
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On Tour
A49 nach Gilserberg. Soll glatt werden heute nacht. Wahrscheinlich kommt wieder kein Schwein und Beeline endet als Holzkreuz in der Schwalm.
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