Lange habe ich suchen müssen, um ein Motiv zu finden, das in der Lage ist, meine Gedanken zum neuen Jahr auszudrücken. Doch insbesondere angesichts der zweiten Amtseinführung von Bush II. scheint mir dies kleine Stoßgebet angemessen. Frage: Was ist schlimmer als George W. Bush? Antwort: George W. Bush, wenn er nicht mehr wiedergewählt werden muss. Gefunden auf einer Flasche Baby-Shampoo.
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Hillary, Kerry oder Tod
Vor die Wahl gestellt, ob sie sich in einer hypothetischen Wahl für John Kerry oder Ex-Präsidenten-Gattin Hillary Clinton entscheiden würden, wählte die Mehrzahl (61 %) der befragten Angehörigen der Demokratischen Partei verschiedene Formen des Freitods. Das fanden Meinungsforscher der Universität von Minnesota heraus. Ganz vorne liegt „Sich vor einen fahrenden Bus werfen“ mit 22 %, gefolgt von „Vom Dach eines hohen Gebäudes oder von einer hohen Brücke springen“ mit 16 %. Quelle dieser Nachricht ist der Borowitzreport, den ich an dieser Stelle jedem anglophonen Leser zur vertiefenden Lektüre anempfehle.
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Hartz IV ein Mühlstein – Arbeitslose ins Wasser?
Während die Maut offenbar ohne Probleme gestartet ist, fällt Hartz IV der Bundesregierung auf die Füße. Zu alte Zahlen, zu hastige Genehmigungsverfahren und viel zu voreilige Versprechen an die Kommunen. Wie Der Spiegel heute berichtet, hat sich vor Hans Eichel ein Loch in der Größe von vier Milliarden Euro aufgetan. Und das – man bedenke – in einer Zeit, in der die Bundesagentur für Arbeit nur fordert, aber noch nicht fördern muss. Indessen hat die Union eine gute Idee zur Entsorgung von Arbeitslosen: Wer arbeiten kann, soll in Südasien schuften. Für einen Euro pro Stunde. Auch das vermeldet Der Spiegel heute. Die Union spekuliert offenbar auf Nachbeben. Und warum müssen 1000 berufstätige Touristen ersaufen, wenn die Arbeitslosen leben dürfen?
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ALG II in Scherben
Jetzt ist es amtlich: Die Auszahlung von Unterstützung nachen dem Arbeitslosengeld II wird nicht pünktlich beginnen. Wie Heise berichtet, wurden Kontonummern, die kleiner als zehnstellig sind, rechts- statt linksbündig eingetragen. Das Geld wird auf Konten landen, die nicht zuzuordnen sind, so genannten Scherbenkonten.
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BEELINE Live in den Nachthallen: Sa, 15. Jan. 2005
Die Auftritte in Kassels Live-Club Nr. 1 sind schon fast Gewohnheit und doch immer wieder etwas besonderes. Außerdem sind einige Songs („Feel You“, I’m On Fire“) in Kassel noch nicht zu hören gewesen. Bitte vormerken: Samstag, 15. Januar, 21 Uhr
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