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Die Linux-IFA

Intel wirbt einen Linux-Mobile-Entwickler an, der den Atom-Prozessor Linux tauglich machen soll. Eine von vielen Wertschätzungen, die das freie System derzeit erhält. Die Netbooks, allen voran der von mir heiß und innig geliebte EeePC, haben das Fricklersystem verschrieene Betriebssystem zum Tagesgespräch gemacht. Selbst wenn der Mobilfunkdiscounter Fonic einen Surf-Stick vorstellt, kommt ganz selbstverständlich aus den Reihen der anwesenden Journalisten die Frage, ob denn das Gerät mit Linux kompatibel sei. Und ganz gefasst antworten die Herren von Fonic: Ja, das habe man getestet, könne aber wegen der Vielfalt der Distributionen keinen Support anbieten. Auch bei T-Mobile hebt man Vorteile von Linux hervor. Schließlich vertreibt man dort die Asus-EeePCs mit Web’n’Walk-Verträgen. Und der  Firmensprecher lobt das Handling von Linux. Was macht man denn mit einem Windows-Netbook im Zug, wenn der Zielbahnhof angesagt wird? Linux ist schnell geschlossen und runtergefahren. Windows erschwert schon dadurch das spontane Arbeiten mit dem EeePC. Und das ist doch die eigentliche Stärke der Netbooks, oder? Der dauerhafte Ansturm auf die Mini-Computer verschafft ganz nebenbei Linux zum größten Auftritt, den das Betriebssystem jemals auf einer IFA gehabt hat.

Adios, Xandros

Am Wochenende musste das auf meinem EeePc 701 ab Werk installierte Xandros Linux weichen. Hauptgrund: Eine zuverlässige WPA-geschützte WLAN-Verbindung war unter Xandros nicht einzurichten. Es zu ersetzen hat mich das ganze Wochenende gekostet. Doch zu den Problemen kommen wir später. Zunächst zur Wahl des Nachfolgers. Dabei spielte das erstellen eines USB-Sticks zur Installation eine zentrale Rolle. Mit Installieren und Bootfähigmachen ist das eine echte Tortur. Zur Wahl standen am Ende vier Kandidaten: Weiterlesen

Endlich WPA

wlan_1.pngEndlich lässt mein EeePC sich auch mit WPA-verschlüsselten Funknetzwerken verbinden. WLAN scheint beim kleinen Asus-PC öfter Probleme zu bereiten. Gerade mit WPA-Verschlüsselung. Die Howtos für diesen Bug häufen sich im Internet. Bei mir brachte die wohl einfachste Lösung den Erfolg: Ich habe ein Software-Update per „apt-get update“ angestoßen. Anschließend funktionierte es. Zur Ehrenrettung des EeePC sei angefügt, dass das Exemplar, das ich für www-tariftip.de getestet habe, Hervorragend auch in WPA-geschützten Netzwerken funktionierte.

Youtube-Streams mit Linux herunterladen

Dr. Marcuse war so freundlich, mein Studiogespräch bei N24 für tariftip.de bei Youtube einzustellen. Das freut besonders mich, weil ich’s ja nicht sehen konnte (musste arbeiten). Eine gute Gelegenheit für mich, das Kommandozeilentool „Clive“ auszuprobieren. Die Syntax lautet folgendermaßen:

clive http://www.youtube.com/watch?v=video-ID dir=gewünschter Ordner

Die „video-ID“ muss natürlich durch das gewünschte Youtube-Video ersetzt werden, und anstelle von „gewünschter Ordner“ gibt man den Pfad zu einem Ordner im Nutzerverzeichnis ein. Die Filme landen als flv-Dateien auf der Festplatte und harren dort der weiteren Bearbeitung. Das Tool soll auch für andere Portale funktionieren. Weiterlesen

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