In Europa verdienen 170.000 Menschen ihren Lebensunterhalt mit Ebay-Geschäften, davon 64.000 in Deutschland. Das teilt Ebay-Deutschland mit. Dabei scheint die Schnäppchenjagd im Zeichen der trunkenen Lettern noch nichts von ihrem Reiz verloren zu haben: Immerhin stieg die Zahl der Ebay-Benutzer im vergangenen Jahr um 25 Prozent auf jetzt 50 Millionen an. Auch das teilte Ebay mit.
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
BMW spammt bei Google
Wie kann man eine Suchmaschine spammen? Ein Beispiel liefert der Google-Softwareingenieur Matt Cutts in seinem Blog. Jetzt wissen Sie Bescheid: 36 Mal „BMW“ und fast ebenso oft das Wort „Neukunden“ auf einer Seite ist des Guten mindestens 30 Mal zuviel. Andererseits müsste sich BMW schon wegen der Bleiwüste auf der Seite wegen Körperverletzung verantworten. Genau hier setzt die Kritik der Suchmaschinenbetreiber an: Während sich der arme Google-Bot durch das BMW-Neukunden-Mantra kämpfen muss, wird der User gleich zur Auswahl von Metallic-Lackierungen und Sitzpolstern weiter geleitet. Google reagierte prompt: Man sperrte die fragliche BMW-Seite. BMW wird die Seite wohl neu anmelden müssen.
Denkpause
Aus Respekt vor dem 61. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bleibt mein Blog bis zum Sonntag geschlossen. Erst dann folgt ein Artikel zum Thema.
Wer überwacht die Wächter?
Diese Frage stellt Carla Schroder in einem Artikel für Enterprisenetworkingplanet. Objekt ist einmal mehr Blogger’s Darling, Sonys Kopierschutzvirus, der selbst in streng gesicherten Computernetzwerken gefunden worden ist. Carla findet das Schweigen der Antivirus-Experten von McAfee bis F-Secure verdächtig. Sonst überschlügen sie sich mit Aktualisierungen ihrer Antivirenkits. Nicht in diesem Fall. Das bringt Carla zu der Frage: „Können wir denen vertrauen, die wir bezahlen, damit sie uns schützen?“
Darauf gibt es natürlich nur eine Antwort: Steig aus dem Sumpf von Microsoft Windows und vertraue nur noch freier Software.
Was hätten Sie gern für Linux?
Welche Programme hätten Sie gern für Linux? Das hat Novell gefragt. Dabei belegen Programme für den professionellen Einsatz die ersten Plätze: die Finanzsoftware Quickbooks (1) sowie die Grafikprogramme Autocad (2) und Photoshop (3). Dahinter folgt aber schon Apples Musiksoftware iTunes (4) noch vor dem Industriestandard für Webdesign Dreamweaver (5). Ein Beweis für den Erfolg, mit dem Apple das Thema Musikdownload besetzt hat.