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100 Jahre John Wayne

John Wayne
Das Bildnis von John Wayne ziert die Wand eines Motels in Utah, jenem US-Bundesstaat, in dem sich der Star radioaktiv verseuchte.

Foto: AntyDiluvian/Flickr

Wenn die Rede auf Schauspieler kommt, die sich eigentlich immer nur selbst spielen, fällt sein Name meist als erster: Marion Michael Morrison, der 1930 vom Regisseur Raoul Walsh den Künstlernamen John Wayne erhielt. Heute vor 100 Jahren kam er zur Welt. Wayne wollte nie etwas anderes sein als die Typen, die er spielte: Der Fels in der Brandung, der seinen eigenen Weg geht. John Waynes Charaktere sind sich selbst höchste moralische Instanz, darin entspricht der 1,93 Meter große Recke seinem Heimatland, den USA. Weniger bekannt sind seine drei unglücklichen Ehen, aber waren nicht auch Waynes Charaktere unfähig zu liebevoller Hingabe? Waren sie nicht alle gezeichnet durch schlechte Erfahrungen in Liebesdingen?
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G8-Gipfel abgesagt

Der G8-Gipfel ist abgesagt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte den acht Regierungschefs per SMS ab. Sie reagierte damit darauf, dass die US-Delegation die Abschlusserklärung abgelehnt hat. Die Regierung von Präsident George W. Bush ist nicht bereit, feste Zusagen zum Klimaschutz zu machen. Das Geld für die Flugtickets bekommen die Regierung in den nächsten Tagen erstattet. Die bereits angereisten G8-Gegner werden eingesetzt, um die Sperrzäune abzubauen, die der Verfassungsschutz anschließend als Geruchsproben eintüten will.

Bei der Telekom dopen auch die Amateure

Erschreckende Schicksale: Torsten Grigat (42), Blogger aus Kassel, gesteht: Ich habe gedopt. Seit 27 Jahren nutze er Produkte der Telekom und ihrer Tochterunternehmen. Dabei habe er regelmäßig Alkohol und Zigaretten in großen Mengen zu sich genommen, gesteht Grigat. Noch hat er seine Vergehen nicht seiner Tochter gebeichtet. Was er verschweigt: Kann man die Dienstleistungen – nun ja, nennen wir sie mal so – der Telekom überhaupt ohne Drogenkonsum nutzen?

Fedora geht in die 7. Runde

Fedora 7, die nächste Version des freien Red Hat-Ablegers, kommt am 31. Mai. Schon jetzt steht es als Live-CD zum Download. Und diese Live-CD macht Appetit: Vor allem die Wlan-Unterstützung ist erheblich besser geworden. Fedora Core 6 musste auf meinem Notebook seinerzeit deswegen dem neuen Ubuntu weichen, weil ich nicht in der Lage war, eine nutzbare Wlan-Verbindung herzustellen, eine Sache, die mit der Vorgänger-Version Core 5 überhaup kein Problem war. Gerade hier kann das neue Fedora, zumindest von der Live-CD punkten.

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