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Ubuntu 10.04 und Linux Mint 9: Erst testen, dann upgraden

Ubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ ist da. Wer nun schnell auf die neue Version upgraden will, könnte am Schluss mit dunklem Bildschirm dastehen. Ubuntu hat Probleme mit i845/i855-Grafikkarten von Intel, warnt auch Ikhaya, das Blog von Ubuntuusers.de. Eine dieser Grafikkarten verrichtet beispielsweise ihren Dienst in meinem IBM Thinkpad R50e. Wer sich nicht sicher ist, ob er eine der betroffenen Grafikkarten besitzt, sollte vor dem Upgrade Ubuntu 10.04 einen Testlauf mit der Live-CD gönnen. Fährt die bis zum grafischen Anmeldefenster hoch, dann sollten auch nach einem Upgrade auf Ubuntu 10.04 keine Probleme entstehen.

Der Testlauf ist dringend empfohlen. Weiterlesen

10 Gründe, Facebook zu verlassen

Die Web2.0-Portale stehen in der Kritik: Datenschleudern, Datenkraken allesamt. Kein Tag, an dem unsere tapfere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) nicht gegen Facebook, MySpace, Studi-, Schüler oder BabyVZ zu Felde zieht. Es gibt aber auch noch viele andere Gründe, aus denen man Facebook & Co.den Rücken kehren könnte. Zehn Gründe, Facebook zu verlassen, finden Sie in der folgenden Checkliste, die selbstverständlich auch für andere Web 2.0-Portale gilt. Auf geht’s: Weiterlesen

Blog-Relaunch

Sieben Jahre lang hat mich das WordPress-Thema begleitet, das Taula Communication für mein Blog maßgeschneidert hat. Zeit für einen Relaunch. Die Grundstruktur der Seite wollte ich übernehmen. Meine Wahl fiel auf das das Thema Minimalism von Christian Genähr. Der Name des Themas ist Programm. Minimalism lässt allerhand Raum für eigene Ideen. Den Hintergrund habe ich vom alten Thema übernommen. Die Navigation wanderte nach Rechts. Dadurch soll der Content an Gewicht gewinnen. Auch die etwas dezentere Farbigkeit soll stärker als bisher hinter den Inhalt zurücktreten. Gleichzeitig wollte ich den Gesamteindruck, die Persönlichkeit der alten Seite hinüberretten. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Blut für Blumenbeete in Afghanistan

Über den Särgen von toten Bundeswehrsoldaten strickt die Bundeskanzlerin vorsorglich an einer Dolchstoßlegende. Die deutschen Soldaten könnten in Afghanistan nur dann erfolgreich sein, wenn die Heimatfront hinter ihnen stehe, sagte Angela Merkel (CDU) bei der feierlichen Beisetzung gefallener Bundeswehrsoldaten am Wochenende. Ein Mühlsteinchen, das die Kanzlerin nach dem – absehbaren – Desaster am Hindukusch den Befürwortern eines raschen Abzugs um den Hals zu hängen gedenkt. Und ein Desaster steht dieser Bundesregierung ins Haus – oder der nächsten.  Weiterlesen

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