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Erste Beta von Fedora 11

Die Beta-Version der 11. Ausgabe von Fedora-Linux steht zum Download. Es soll sich um die einzige Beta von Fedora 11 (Codename: Cambridge) handeln. Wegen eines Einbruchs auf den Fedora-Servern kann sich der Release von Fedora 11 und Fedora 12 um einen Monat verschieben, heißt es im fedorablog. Bis Ende Mai sollte es soweit sein, so steht es im Schedule des fedoraprojects. An Bord sind die Desktop-Umgebungen KDE 4.2 und Gnome 2.26 sowie XFCE 4.6. Alles weitere steht auf der FeatureList. Fedora 11 soll bereits auf das neue Dateisystem EXT4 setzen. Fedora 11 soll innerhalb von 20 Sekunden in den Login-Bildschirm booten. Zu den Spezialitäten von Fedora 11 zählt die distributionsunabhängige Paketverwaltung PackageKit. Diese ersetzt das fedora-eigene Programm Pirut. PackageKit soll übrigens bei Kubuntu 9.04 „Jaunty Jackelope“ den KDE-Paketmanager Adept ersetzen.

Mail Clients auf dem Eeepc

Wenn es um kostenlose E-Mail-Clients geht, können wir Linux-User uns über mangelnde Auswahl wahrlich nicht beklagen. Wollen wir unsere E-Mails auf dem kleinen Eeepc 700/701 4G abrufen und das auch noch mit der bisweilen brüchigen Verbindung per Mobilfunk, dann wird die Auswahl kleiner.

Die Standardmailer von KDE (KMail) und Gnome (Evolution) wollte ich auf meinem kleinen Eeepc nicht probieren. KMail macht erst mit dem gesamten KDE-Desktop Sinn, und den mag ich einfach nicht. Evolution fällt schon sehr viel leistungsstärkeren Systemen zur Last. Mein Think Pad ächzt unter Thunderbird weit weniger als vorher unter Evolution. Zur Wahl standen: Balsa, Claws-Mail, Mozilla Thunderbird und Opera Mail. Weiterlesen

Cruncheee auf dem Eeepc – Black is Beautiful

2009_01_24__1232799449_800x480_scrot.pngBeschränkungen der Eeepc-Plattform? Da denken wir zuerst an das kleine Display. Deswegen setzen hier die meisten Entwickler den Schwerpunkt, die Linux-Distributionen für den Eeepc und seine Nachkommen entwickeln. Das Ergebnis: Die bekanntesten Ubuntu-Versionen für Netbooks und auch kleinere Projekte wie Slack2go passen die großen Linux-Desktops Gnome (Ubuntu) oder KDE (Slack2go) an kleine Bildschirme an.

Doch vor allem der erste Eeepc, der Eeepc 701 oder 4G, leidet außerdem an einem winzigen Festspeicher, den die Datenmengen der großen Desktops unnötig belasten. Und er leidet unter einem schwachen Prozessor (900 Mhz). Deshalb hat sich Thomas Schönhütl für sein Fluxflux für den schlanken Windowmanager Openbox entschieden. Openbox kennen wir außerdem vom auf altersschwachen PCs beliebten Damn Small Linux.

Es gibt aber auch – wen wundert’s – eine Ubuntu-Version mit Openbox: #! Crunchbang Linux. Natürlich hat die Crunchbang-Community ein Paket für den Eeepc geschnürt: Cruncheee. Weiterlesen

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